Hubertus K. fotografiert den Mond

DEUTSCHLAND (däp) Als ich letztens  den Fotografen Hubertus K. besuchte, musste ich mir wieder mal einen Teil seiner Diasammlung ansehen. Überraschenderweise entdeckte ich dieses Mal dabei auch seine allerersten Weltall-Fotos.

Zugegeben, ein wenig unprofessionell wirkten sie schon auf mich, andererseits beeindruckten mich die Aufnahmen durch ihre kompromisslose Natürlichkeit und glasklare Frische. Der Mond (hier von Hubertus K. durch die Atmosphäre gesehen) erinnere ihn wehmütig  an den Tag, als Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat (21. Juli 1969.)

Hubertus K schwelgte bei diesen Erzählungen sichtlich in Erinnerungen. Partys oder Feten hätte er damals nicht besucht, auch teilte er mir mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen mit, dass er  seine weiblichen Bekanntschaften nach der Vorgabe, mindestens rudimentäre naturwissenschaftliche Grundkenntnisse zu besitzen, ausgesucht habe. Da es die allerdings nicht häufig gegeben hätte, wäre er, wie er mir versicherte, doch öfters solo gewesen. In solchen Momenten hätte ihn dann glücklicherweise die Fotografie getröstet.










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