Seehofer will das Tragen von Lederhosen verbieten lassen!

Die Bayerische Staatsregierung will sich bei den Koalitionsverhandlungen anscheinend nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und kommt mit immer neuen populistischen Vorschlägen daher. Nur mit viel Humor ist das ganze Theater noch zu ertragen.

Nicht genug, dass das Thema Fußgänger-Maut im Freistaat Bayern die Gemüter erhitzt:  jetzt will man anscheinend mit brachialer Gewalt, auch unter Aufgabe eines Alleinstellungsmerkmals eines der wichtigsten Heiligtümer der Bayern opfern.

Freilich hat es die konservativen Bajuwaren immer schon gestört, außerhalb des Freistaates mit der liberalen Alpenrepublik Österreich verwechselt zu werden, aber der Hauptgrund ist ein anderer. 
Seitdem sich der Bayerische Ministerpräsident Seehofer öfters in Berlin aufhält, hat er schmerzlich erkennen  müssen, dass diejenigen, die in der weltoffenen Hauptstadt mit speckigen Lederhosen rumlaufen (er selbst trägt zu hause auch gerne mal eine),  als weltfremde Deppen angesehen werden. 

Er jedenfalls hat eingesehen, dass  in Bezug auf die Nachfolge Merkels dieses Kleidungsstück für ihn eher hinderlich wäre. Um seine Chancen zu vergrößern und der Lederhosen-Versuchung nicht mehr ausgesetzt zu sein, will er der Einfachheit halber dieses prachtvolle Kleidungsstück endgültig verbieten lassen. Wie soll er gesagt haben: "Sollen die Österreicher doch damit glücklich sein, ich habe schließlich keine Ambitionen Kanzler von Österreich zu werden." Noch nicht, Herr Seehofer, noch nicht!", sagt da der Weltfotograf.




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