Frau von der Leyen bekommt eine kleine Uniform

Deutschland. (däp) Die bekanntesten Designer aus der ganzen Welt fragen bei der Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach einem Termin an. Richtig: Man will sie ausmessen, und ihr dann eine kleine Uniform schneidern - eine erstmal.

Feine, kleine Stiefelchen sollte sie auch noch bekommen. Allerdings welche mit Nagelsohlen. Schutzweste und Helm müssen unbedingt folgen. Kommandieren kann sie schon. Schließlich hat sie zu Hause eine kleine siebenköpfige Armee befehligt. Stechschritt kann sie nicht, braucht sie auch nicht, dass müssen die Soldaten dann bei ihr können - sie braucht nur zu defilieren. Ein Podest würde ihr dann gut stehen, damit die Soldatenkinder zu ihr - als die Mutter der Kompanie - respektvoll aufsehen können.



Ihre Stimme müsste sie noch ein wenig mehr schnarren lassen. Aufrecht gehen hat sie früh gelernt. Wenn man klein zur Welt kommt und klein bleibt, muss man lernen sich beizeiten zu strecken. Die Familie von der Leyen war ein von der Mosel stammendes Geschlecht des Hochadels. In diesen Kreisen hatte man das Kommandieren im Blut. Wenn da was verschüttet gewesen sein sollte: das kommt wieder. 







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