Ebay geht in die Insolvenz

USA, New York City. (däp). Das lässt sich der US-amerikanische Multimilliadär und Großinvestor Carl Icahn nicht noch einmal bieten. Mehrere Jahre ist er bereits Mitglied bei Ebay und hatte öfters kleinere Artikel aus seinem Hausstand über diese Plattform angeboten. Geärgert hat ihn aber schon immer das Ansinnen der Firma, die Einrichtung eines PayPpal- Kontos von ihm zu fordern. Jetzt ist der gefrustete Top Investor Carl Icahn (77) die Anmache von dem Auktionshaus endgültig leid. Er will sich das nicht länger bieten lassen und plant nun auf einem Rachefeldzug Ebay zu zerschlagen.



Icahn, der als sehr sparsamer Mensch nicht von ungefähr zu seinen Milliarden gekommen ist, hat natürlich das Potenzial, welches in PayPal steckt, längst erkannt und will deswegen den Bezahldienst aus der Zerschlagung herausnehmen. Der Hintergedanke dabei ist, dass - sollte Ebay sich doch noch am Ende aus seiner Umklammerung lösen können - seine PayPal-Gebühren nicht verloren wären, sondern in die eigene Tasche zurückfließen würden. Auf jeden Fall droht hier noch eine längere Auseinandersetzung. 



Mit dem Unternehmen Apple liegt Carl Icahn ebenfalls im Clinch. Hier konnte er es nicht verwinden, dass ihm beim Kauf von Apple-Geräten kein Sonderabatt eingeräumt wurde. Deshalb will er bei dem iPhon- Hersteller eine ähnliche Strategie wie bei Ebay verfolgen. "In drei bis fünf Jahren gehört der Laden mir und sämtliche Geräte müssen dann bei mir mit PayPal bezahlt werden."













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