Queen Elizabeth II. zwingt ihren Sohn Charles König zu werden.

Großbritannien, London. (däp) Die Queen ist mittlerweile fast 88 Jahre und stinksauer auf Ihren Charly. "Der tut immer so, als wenn ich ihn nicht lassen wollte, dabei hätte ich ihn schon vor Jahren gerne als König gesehen. Da hatte er aber plötzlich für die Wünsche seiner Mutter kein offenes Ohr mehr, er hat mit seiner Camilla ja nur noch turteln wollen. So sind sie halt, die jungen Leute."

Die Queen hat oft deutlich und unmissverständlich darauf hingewiesen, dass sie das Amt einer Regentin nicht unbedingt als Lebensaufgabe ansieht, welche nur durch ihren Tod beendet werden könnte. Ein paar Jahre als Pensionärin hätte sie sich immer gut vorstellen können. Wenn sie dann mal gesundheitliche Probleme gehabt hätte, eventuell sogar das Bett hätte hüten müssen, wäre der Charly mal eben schnell nach ihr schauen gekommen. Er sei doch ihr Kronprinz. Aber so! Sie als Queen müsse  immer repräsentieren, dürfe sich keine ruhige Minute gönnen, und der Charly würde sich einfach drücken.

Ja, drücken. Was machte der denn schon? Der macht doch nur mit der Camilla rum. Dann macht er noch was mit der "nachhaltigen Ernährungswirtschaft", so einem verrückten Hobby von ihm. Die, die sich um sie kümmern würden, wären ihre Enkel William und Harry, die hätten sogar ihre Militärkarrieren aufgegeben, um ihre Oma eventuell pflegen zu können. Nein, einmal müsse Schluss sein. Die Königswürde darf für den Charly keine Frage des Wollens sein - sie ist seine ganz natürliche Pflicht. Ausreden würde sie ab sofort nicht mehr gelten lassen. Der Charly müsse jetzt König werden - ob er wolle oder nicht.

Hinter den Mauern des Buckingham-Palastes machen sich ja schon die einfachen Bediensteten über sie lustig. Ihr Mann, der Philipp, wäre ihr mit seinen 92 Jahren auch keine große Hilfe mehr. Seitdem der ihren gemeinsamen Sohn dauernd mit den Enkeln verwechsle, habe sie beschlossen, ihm lediglich eine kleinere Summe als Taschengeld zur Verfügung zu stellen. Schöne Uniformen würde der Philipp ja immer noch gerne tragen, nur bei den Orden müsste sie in letzter Zeit auch aufpassen. Neulich hatte er den Orden "The best Greyhound"  (Windhund) an seiner Brust, und das nur, weil  der so schön glänzte. Das geht natürlich gar nicht.


Mein alter Ego Hubert  K.  (Profifotograf) konnte in letzter Sekunde die Szene festhalten (s. o.) in der Philipp einen alten Bekannten wiederzuerkennen glaubt.







Beliebte Posts aus diesem Blog

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!

Prinz Poldi war beim Spiel gegen England Kapitän und Torschützenkönig in einem

Das hat Trumps Chefstratege Bannon mit dem radikalen Rückbau des Staates im Sinn gehabt