Ausländer verlassen fluchtartig die Schweiz

Schweiz/Deutschland (däp) Auf dem Bodensee sind die ersten - aus der Schweiz nach Deutschland - fliehenden Ausländer hilflos aufgegriffen worden. 

Die nur mit dem Nötigsten ausgestatteten Fremden haben versucht, von Romanshorn (Schweiz) den direkten Wasserweg nach Friedrichshafen (Deutschland) zu nehmen. Die völlig unterkühlten und hilflosen Personen wurden nach der Rettung von der deutschen Polizei in Gewahrsam genommen.


Wie jetzt im einzelnen mit ihnen verfahren werden soll, muss in Brüssel entschieden werden. Bei der ersten Einvernehmung der aufgegriffenen Personen wurden die Stationen des Leidensweges drastisch auf den Punkt gebracht. Die Unterbringung in der Schweiz erfolgte z. B. ohne  jeglichen Familienanschluss. Die Bezahlung sei gut gewesen, allerdings sei das meiste Geld für die Villen draufgegangen, zu deren Anmietung sie mehrheitlich genötigt worden wären. Die Lebenshaltungskosten seien überproportional hoch gewesen, so dass selbst bei einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 11.900 CHF  am Ende nicht mehr viel übrig geblieben sei.

Weiter wurde berichtet,  die meisten Schweizer seien gar keine Schweizer. Doch über diese Tatsachen wollte man nicht gerne reden, und die Gespräche darüber wurden  gleich am Anfang abgebrochen. Durch die Einreisebestimmungen hätten ja auch die Familienangehörigen draußen bleiben müssen, und sogar der schriftliche und telefonische Kontakt untereinander sei ihnen untersagt worden. Alles in allem seien sie froh über diesen Volksentscheid. Gibt er ihnen doch endlich die Möglichkeit dieses ungastliche Land erhobenen Hauptes zu verlassen.







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