Männer der Fußballnationalmannschaft werden Frauen

Iran, Teheran. (däp) Nun ist es Wirklichkeit geworden! Nachdem sich bei der Frauennationalmannschaft des Iran alleine in den letzten Tagen vier Spielerinnen als Männer geoutet haben, bekannten sich die restlichen weiblichen Mannschaftsmitglieder auch zum Mannsein. Damit ist die Sensation perfekt.


War man bisher der Meinung, dass die Frauen im Islam gerne die Privilegien der Männer annehmen würden, wird man nun eines besseren belehrt. Durch die unaufhaltsame Emanzipation der Frau macht es einfach den Männern keinen Spaß mehr, immerfort die zweite Geige spielen zu müssen. Allerdings deutete sich diese Entwicklung schon seit Jahren an. Im Haus (also im privaten Umfeld) hatte die Frau schon immer die Hosen an. Das ist etwa so, wie es sich in den westlichen Ländern seit Jahrhunderten ebenfalls in der Gesellschaft abspielt.

Die Überraschung besteht eigentlich nur darin, dass die islamische Gesellschaft diese innere Angelegenheit nun öffentlich macht. Den männlichen Nationalspielern gilt natürlich besondere Anerkennung. Als Fußballspieler (Mann!)  bei politischen und gesellschaftlichen Themen als verantwortliche Person im permanenten Fokus der Öffentlichkeit stehend, ist man nun als Fußballspielerin (Frau!) gezwungen, auch zu Hause dieser Rolle gerecht zu werden. Das stellt natürlich die ehemaligen Männer vor besondere Herausforderungen.

Wir schauen auf jeden Fall gebannt auf die iranische Nationalmannschaft deren Männer jetzt erst einmal eine Geschlechtsumwandlung vornehmen lassen müssen, die FIFA ist da ganz konsequent. Natürlich ist auch in Zukunft eine Rückbesinnung möglich. Dann würde allerdings das ganze System im Iran auf den Kopf gestellt, was wir uns besser nicht vorstellen sollten.








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