Rätsel um das sagenumwobene Atlantis ist gelöst I. Teil

Marokko, Rabat/Kenitra. Erschöpft, aber überaus glücklich, sitzen die drei Reisefotografen in dem sonnigen und wunderschönenen, riesigen Palmengarten und schauen sich auf ihren Tablets wechselseitig die sensationellen Bilder an.


Bilder nach Hause mitzubringen von etwas, was bisher noch nie fotografiert wurde, davon träumen die meisten Fotografen ihr Leben lang und in der Mehrzahl der Fälle bleiben diese Träume Realität. Anders bei Peter Schneider, Holger Basstuber und Michael Möhringer. Diese drei hatten nämlich bei ihrem Fotoshooting im Königreich Marokko das große Glück, in der Straße von Gibraltar - zwischen den Küstenorten Rabat und Kenitra gelegen und nur wenige Kilometer vom Festland entfernt - endlich das sagenumwobene Atlantis aufzuspüren.

Nachdem sie nach ihrer Ankunft in Rabat ihre Hotelzimmer bezogen und ausgiebig gefrühstückt hatten, machten sie sich - mit leichtem Fotoequipment ausstaffiert - auf den Weg, um die ersten Bilder von Rabat und Umgebung zu machen. Es war noch relativ früh am morgen, und das Licht versprach für die  Aufnahmen einiges. Die Temperaturen bewegen sich normalerweise Ende Februar in Rabat  im Durchschnitt um die 18°, an dem besagten Tag war es aber schon morgens bedeutend wärmer. Nachdem die drei Fotografen bis etwa 10 Uhr reiche Ausbeute gemacht hatten, gönnten sie sich in einem kleinen Café eine Pause und nutzten die Zeit, um sich mit Getränken zu erfrischen.

Dabei wurde überlegt, was man mit dem restlichen Tag - abends wollte man dann nach weiteren Foto-Objekten  Ausschau halten - Sinnvolles anfangen könnte. Holger Basstuber machte den Vorschlag, ein Motorboot zu mieten um die Küste ein wenig auszuloten. Gesagt, getan. Die drei unternehmungslustigen Männer fanden auch bald einen Bootsverleih und unter Zuhilfenahme wild gestikulierender Hände und Arme kamen die drei in den Besitz eines einigermaßen gebrauchsttüchtigen Bootes. Die Einweisung in die Technik, welche ebenfalls mit Händen und Armen vonstatten ging, nahm nochmals Zeit in Anspruch, aber dann konnten die Herren Reisefotografen endlich mit ihrem Boot hinaus fahren.

Nachdem sie sich einige Kilometer ohne festes Ziel - aber immer das rettende Ufer in Sichtkontakt - in Richtung offenes Meer bewegt hatten, stellten sie den Motor ab, legten sich zum Sonnenbaden auf das Deck und ließen sich gemütlich auf dem Wasser treiben. Zu dieser frühen Jahreszeit waren nur wenige Touristen unterwegs und so war auf dem Meer weit und breit niemand zu sehen. Nur ab und zu hörte man  in größerer Entfernung ein schwach vernehmbares Hornsignal von einem der Riesen-Schiffe, die die Straße von Gibraltar durchfuhren. Jählings jedoch wurde die behagliche Ruhe der Fotografen durch ein stark knirschendes Geräusch  unterbrochen.

[Die weitere Entwicklung dieser dramatischen Entdeckung können Sie morgen - hier an gleicher Stelle im weltfoto-graf -  kostenlos zu Ende lesen. Sie haben auch die Möglichkeit,  jederzeit ein - allerdings kostenpflichtiges  Abonnement -  abzuschließen, dann erfahren Sie natürlich das Ende immer am Anfang.]



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