Kreuzfahrt 2014









Karibik. (däp) Das Jahr 2014 verspricht ein ganz besonderes Jahr für Kreuzfahrtreisende zu werden. Wie uns der Sprecher von AIDO glaubhaft versicherte, sollen vor Landgängen in gefährlichen Gegenden Schusswaffen an die Reisenden ausgegeben werden.


Eine Kreuzfahrt in die Karibik ist ein ganz großes Erlebnis. Nicht nur weiße Strände, türkisfarbenes Wasser und Palmen über Palmen empfangen einen bei Landgängen, nein, auch Teile der einheimischen Bevölkerung lernen Sie persönlich und fast körpernah kennen. Durch kleinere Überfälle der einheimischen Bevölkerung in Einkaufscentren - hier sind besonders die Souvenierläden gefragt - ergibt sich für den auf Abenteuer ausgerichteten
 Touristen die Chance, die Einwohner einmal unvoreingenommen bei ihrem täglichen Tun beobachten zu können.

Allerdings kann ein zu genaues Hinsehen auch gefährliche Momente produzieren. Aus diesem Grund - und nur zum Schutz der Passagiere - werden nun diese großkalibrigen Waffen ausgegeben.Bei einem durchschnittlichen Passagieraufkommen von ca. 5.000 Personen.ergibt sich für die Reederei natürlich ein erhöhter Kostenfaktor. Dieser soll durch Reduzierung der Verpflegungseinheiten sanft kompensiert werden. Um das alles im Sinne der Reisenden stemmen zu können, hat man sich wirklich Einiges einfallen lassen.

Auf den einzelnen Decks - also immer an der Reeling entlang - sind Tartanbahnen verlegt worden. 

Diese Bahnen sind anschließend als Joggingstrecken ausgeschildert worden. Treppen und Aufzüge, die die einzelnen Decks verbanden, wurden entfernt und sind durch Laufwege ersetzt worden. Der Höhenunterschied,den es laufend zu überbrücken gilt, simuliert somit perfekt eine Joggingstrecke in der Natur. Frühstück und Essensgänge entfallen gänzlich. Morgens werden lediglich Energiedrinks und einfache Lunchpakete gereicht. Die dadurch unbenutzten Salons werden zu Erste-Hilfe-Stationen. Der Zahlmeister wird die Ausgabe für die Waffen genehmigen und berichtete stolz von einer ausgeglichenen Zahlungsbilanz.

Die ersten Erfahrungen sind inzwischen gemacht. Von irgendwelchen Schussverletzungen durch Waffen berichteten die zurückgekommenen Kreuzfahrer nichts. Einige klagten allerdings über Hüft- und Knieprobleme.









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