China muss mit Billionen unterstützt werden

China, Peking (däp) Nach Spanien und Griechenland steht der nächste Kandidat bereit, um von der EU mit Milliarden unterstützt zu werden. Die chinesische Wirtschaft verliert weiter an Schwung und dümpelt nur noch so vor sich hin. Die Arbeitsämter sind überlaufen von Arbeitslosen, die vor lauter Langeweile ihre Zeit mit Karten spielen verbringen.


Das Statistikamt teilte am Mittwoch in Peking mit, das Bruttoinlandsprodukt habe im ersten Quartal nur noch um 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zugelegt. Wie gering diese Zahl ist, lässt sich am besten mit dem BIB von Deutschland erklären. Der liegt im Vergleich zum Vorjahr bei kräftigen 1,8 Prozent. Fairerweise muss man hinzufügen, dass die chinesische Wirtschaft an Wachstumsraten bis zu 30 Prozent gewöhnt ist. Dagegen sind selbstverständlich die 7,4 Prozent Steigerung als lächerlich anzusehen.


Die Oppositionsparteien in Deutschland sind nicht davon überzeugt, dass der deutsche Steuerzahler jemals nur einen Teil der Milliarden wiedersieht. Allerdings pocht die Koalition darauf und argumentiert mit dem sonst entstehenden Verlust von 100.000enden von Arbeitsplätzen alleine in Deutschland. Auch Brüssel - sonst zögerlich - unterstützt den Milliarden-Kredit in voller Höhe. " Wenn wir die Wirtschaft in China nicht rechtzeitig ankurbeln, wird Deutschland das Armenhaus Europas werden. Die Chinesen müssen unbedingt wieder mehr Kapital in die Hände bekommen, um bei uns einkaufen zu können" sagte Staatssekretär Mölders (69) vom Wirtschaftsministerium. Angesichts der Milliardenbevölkerung braucht China der Regierung zufolge allerdings mehr als nur ein paar Milliarden - hier sollte man eher von Billionen sprechen um der Konjunktur auf die Sprünge helfen zu können.

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt nach den USA wird mittlerweile aufgrund ihrer Wachstumsschwäche auch international mit Sorge betrachtet. Wenn es zu einer "harten Landung" komme, werde dies auch andere Schwellenländer treffen, erklärte der IWF und sagt eine weitere Abkühlung voraus. Gegenüber dem Vorjahr soll das Wachstum sogar von 7,7 Prozent auf 7,5 Prozent zurückgehen. Um noch einmal deutlich zu machen wovon wir hier sprechen: das wäre ein Verlust von 0,2 Prozent ! Jetzt wird auch der Hardliner einsehen, dass China unbedingt unterstützt werden muss.







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