Russen lassen Deutsche in die Scheidungsfalle tappen

Deutschland, Berlin (däp) Jede dritte russische Studentin in Deutschland soll eine hochbezahlte Agentin sein. Der Verfassungsschutz ist entsetzt über die Naivität der Zielpersonen und ordnet die höchste Alarmstufe an. Russische Geheimdienste werben in Deutschland - laut einem Bericht aus verlässlicher Quelle  - demnach massiv männliche Informanten aus Politik und Wirtschaft an.

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maßen betonte noch einmal: "Für kaum einen Geheimdienst ist die nachrichtendienstliche Aufklärung in Deutschland so wichtig wie für den russischen."Ziel des SWR sei es , an äußerst sensible Daten aus den Bereichen Außen- und Wirtschaftspolitik zu gelangen. Von herausragendem Interesse sei die Rüstungspolitik. Besonders perfide ist die Herangehensweise. Ältere, weniger attraktive Politiker und Wirtschaftsbosse, deren Eheleben von einer gewissen Nüchternheit geprägt sei,woran auch erhöhter Alkoholkonsum nichts habe ändern können, würden von gut aussehenden russischen Studentinnen der Philosophie und der Literatur bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit lodernden Blicken bedacht.


Aufgrund ihrer persönlichen Situation unfähig sich dagegen zu verwahren, werden die Betroffenen durch allerlei "Schnickschnack" in einen regelrechten Liebeswahn versetzt, trennen sich von ihren Familien und reichen die Scheidung ein. Die sogenannten Studentinnen nehmen dann die Stelle der Ehefrau an und entlocken alsbald den Betroffenen die gewünschten Informationen. Das hat dazu geführt, dass bei der CSU und auch bei der Firma Siemens die Hälfte der Mitarbeiter geschieden sind oder in Scheidung leben.

Um das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland nicht unnötig zu belasten, will man keine militärischen Streitereien vom Zaun brechen, da man das Ganze diplomatisch angehen möchte. Auf deutscher Seite herscht nämlich die Meinung vor,dass die Turnschuh bewehrten Studentinnen/Agentinnen älter würden und der Reiz der russischen Jugend verfliegen würde. Also würde sich alles in Nichts auflösen.  Übrigens kam dieser Tip von amerikanischer Seite. Man müsste vielleicht einmal untersuchen, wie hoch der Anteil amerikanischer Studentinnen an deutschen Universitäten ist.










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