Die meisten Fußballspieler der Weltmeisterschaft in Brasilien, wollen in der Antarktis Urlaub machen

Antarktis (däp) Das wird der Antarktis als Urlaubsparadies einen gewaltigen Schub geben: Alle getätigten Urlaubsbuchungen der an der Weltmeisterschaft in Brasilien teilnehmenden Fußballspieler weisen jetzt schon einen - nicht mehr von anderen beliebten Urlaubsgebieten einzuholenden - Vorsprung auf.


Aber nicht nur die Spieler, die dort nach den strapaziösen klimatischen Hitzeüberfällen in Brasilien einen erholsamen Urlaub machen wollen, sehnen sich jetzt schon nach dem Eis, sondern ebenso die, die sowieso schon in der Antarktis dauerhaft wohnen oder dort einen Zweitwohnsitz haben. Der Chilene Esteban Canales zum Beispiel lebt gerne in seiner wuseligen Heimat, weiß aber ebenso einen ausgedehnten Aufenthalt in der Antarktis zu schätzen."Dort schmeckt der Fisch einfach besser", ruft er uns zum Abschied zu, bevor er sich wieder schweißgebadet dem Training  zuwendet.

Auch die englischen Spieler, hier sei vor allen Dingen der endlich sein Weltmeisterschafts-Tor schießende Wayne Rooney hervorgehoben, schwärmt mittlerweile in den höchsten Tönen von der Antarktis. "Die Kälte der Antarktis, dort bei meinem Kurzurlaub bereits  im letzten Jahr, hat mein Herz zu Eis werden lassen, und nur dadurch könnte ich eiskalt das lange ersehnte Tor erzielen". Diese Aussage ist umso bemerkenswerter, da man doch annehmen sollte, dass die Temperaturen in England zumindest für ein "kühles Herz" ausreichten. Nun gut. Der Spaß bei der Weltmeisterschaft ist für die Engländer durch das Ausscheiden der Mannschaft sowieso vorbei.

Alle noch in Brasilien an der Meisterschaft teilnehmenden Spieler wollen in den verbleibenden Tagen noch ordentlich bei ihren Auftritten schwitzen, alleine deshalb, um den Unterschied zwischen heiß und kalt anschließend  in vollen Zügen genießen zu können. Die deutsche Spieler, die auch Antarktis gebucht hatten, haben nach der kalten Dusche (Am vergangenen Samstagabend nur ein mageres 2 : 2 im Spiel gegen Gana) vorläufig storniert. Sollten Deutschland weitere Erfrischungen dieser Art serviert werden, wird sich der Urlaub in der Antarktis erübrigen.









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