Statt Menschen schickt man jetzt 3D-Drucker auf fremde Planeten

Deutschland, München (däp)  Das Max Planck Institut hat soeben  eine bahnbrechende Forschungsreihe mit einem sensationellen Vorhaben beendet:  Da die Lebenszeit eines menschlichen Wesens für eine Reise zu fremden Planeten zu kurz ist, schickt man nun  -  an Stelle von  Menschen - 3D-Drucker auf unbekannte Sterne.

Der Clou dabei  ist, dass diese 3D-Drucker schon während der mehrere hundert Jahre dauernden Reise funktionstüchtige Organe ausdrucken können. Mit Hilfe von Bakterien wird auf  dem Weg zu dem fremden Stern ein menschlicher Körper produziert werden, der  - frisch und jugendlich am Ziel angekommen  - aus dem Raumschiff aussteigend, dann auf dem fremden Planeten eine Weltall-Kolonie gründen kann.

Damit würde die Menschheit einen ihrer großen Träume verwirklichen können, die Eroberung des Weltalls nämlich. Sicherlich würden die ersten Menschen, die dann aus dem Raumschiff  aussteigen, noch etwas steif und staksig gehen und eher wie humanoide Roboter wirken. Das würde sich aber mit den Jahren ändern. Sollte das ganze dann noch in deutscher Hand bleiben, wären sogar beste Voraussetzungen geschaffen Deutsch als Weltallsprache zu manifestieren..

Dann sind auch die Amerikaner und Engländer gezwungen Deutsch zu lernen, denn Englisch würde da oben keiner verstehen. Ja, wie wir wissen ist die Chance sehr gering, dass jemals ein englisch sprechender Erdenbürger zu den deutsch  redenden Planetenbürger reisen könnte. Allerdings gibt es ja noch das Handy (deutsche Bezeichnunng im Weltall  für "mobil phon")  und mit "denen da oben" telefonieren will man ja bestimmt. 


Im Moment arbeiten die Wissenschaftler an einer weiteren Möglichkeit und zwar der, den reisenden Bakterien bestimmte Erbsubtanzen mitzugeben. Wenn das klappt, werden Sie in naher Zukunft auf einem fernen Planeten als Wiedergeburt aus einem 3D-Drucker schlüpfen. Selten ist Zukunft so spannend gewesen.






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