Tebartz-van Elst will seine neue Wohnung in Regensburg vor dem Einzug erst noch gründlich sanieren (!) lassen


Protz-Architekt Franz-Peter Tebartz van Elst
©Moguntiner

Deutschland, Regensburg (däp) Die Regensburger ahnen schlimmes. Der frühere Limburger Bischof Franz Tebartz-van Elst will auch seine neue 180 Quadratmeter große Wohnung in Regensburg sanieren lassen. 

Natürlich ist die Wohnung vom Umfang her nicht mit dem Limburger Bischofssitz zu vergleichen und wird wahrscheinlich auch nicht erneut 6,1 Millionen Euro für Sanierungen verschlingen. Aber etwas mulmig wird es den Regensburger Katholiken schon. Zumal gleich das gesamte Haus - in bester Lage am Rande der Altstadt - saniert werden soll, und nicht nur die zu beziehende Wohnung. Angeblich will er die Wohnung sogar hin und wieder mit der Schwester Oberin teilen.

Allerdings ist das für die meisten Regensburger Katholiken  ein vorgeschobener Grund das Zölibat zu umgehen. Langsam kommt auch der Verdacht auf, dass van Elst schon in Limburg den Protzbau hin und wieder mit der Schwester geteilt hat. Wahrscheinlich war die auch die treibende Kraft für die damalige Luxussanierung. Schließlich war er als ehemaliger Bischof auch nur ein Mann und wollte der Dame lediglich mit seiner Bleibe imponieren. Merkwürdig ist auch die neue Bescheidenheit in Regensburg. In Limburg hatte er alleine  (wie er behauptet) 283 Quadratmeter Wohnfläche zur Verfügung. Und jetzt will er in Regensburg eine 180 Quadratmeter große Wohnung mit einer Schwester teilen? All das ist sehr mysteriös.

Die Katholiken in Regensburg sollten das neue Refugium von Franz Tebartz-van Elst gut im Auge behalten.. Ein besonderer Augenmerk sollte den Lieferfahrzeugen gelten. Wenn auch hier wieder unter anderen Luxusartikeln bronzene Fensterrahmen, freistehende Badewannen, Koi-Karpfen samt riesigen Becken angeliefert und ausgeladen werden, sollte man bei der nächsten Kollekte den Klingelbeutel unbeachtet weiterziehen lassen - der hat dann nämlich bald auch in Regensburg keinen Boden mehr. Van Elst kann das alles egal sein. Degradieren kann der Papst bei ihm nicht mehr viel, und wenn es trotzdem eng wird,  ist eben alles diese raffgierige Schwester Oberin schuld.







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