Ertrunken im Meer




Japan, Tokio (däp) Zigtausende Menschen mussten bisher den drei großen Ozeanen Pazifik, Atlantik und Indischer Ozean durch Ertrinken ihren Tribut zollen. Damit  ist nun bald Schluss."Ertrunken im Meer", diese Meldung gehört bald der Vergangenheit an. Ein Meeresbiologe ist dem untrinkbarem Salzwasser auf der Spur.


Der japanische Forscher Prof. Oe Murakami beschäftigt sich nun schon fast ein gesamtes Wissenschaftlerleben  mit dem Wasser des Pazifischen Ozean. Unlogisch erschien es ihm seit jeher, dass Wale (ebenfalls ein Säugetier wie der Mensch) im Pazifik nicht ertranken, wohl aber der Mensch und zwar tausendfach. Eigentlich war der bejahende Junggeselle in der Vergangenheit Tag und Nacht mit seiner Forschungsreihe beschäftigt und hoffte inständig auf einen Durchbruch. Den scheint es jetzt endlich gegeben zu haben.


Mehrere Quellen berichten übereinstimmend, dass bei ausgiebigen Testreihen im Pazifik hunderte Freiwillige durstig mitten im dem Meer ausgesetzt wurden, um zu ertrinken.Nach mehreren Tagen waren die Protagonisten wieder unversehrt aufgefischt worden. "Sie hätten zwar Durst gehabt -kleinere Haibisse wären außerdem an Brust und Beinen festgestellt worden - das Salzwasser hätten sie aber nicht trinken können". Was die eigentliche Erfindung des Prof. Murakami betrifft, so kann man die genauen Forschungsergebnisse in seiner detaillierten Abhandlung übrigens nachlesen.

Dummerweise ist die mit dem agglutinierenden Sprachbau der altaischen Sprache geschrieben worden und die kann selbst der Japaner im Allgemeinen nicht mehr verstehen.






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