Da staunte Putin: Weil Depardieu Hunger hatte, erschoss er bei Rundreisen zwei Löwen


Depardieu und Putin tausche Abenteuergeschichten aus
©www.kremlin.ru


Der berühmte französische Schauspieler Gerard Depardieu hat sich auf einer seiner lange geplanten Rundreisen mit seinem nicht minder berühmten Freund und Kollegen im Geiste Wladimir Putin bei einer Stipvisite in Moskau getroffen. Anlass des  - übrigens regelmäßigen - Treffens war ein erneuter persönlicher Austausch verschiedener Abenteuer, welche die beiden Naturburschen in letzter Zeit bewältigt hatten.


Dieses Mal konnte Depardieu mit den Schilderungen seiner Taten selbst den Kämpfer Putin überraschen. Gestand er doch seinem völlig verblüfften Gegenüber, in Afrika zwei Löwen getötet zu haben, angeblich nur, weil er Hunger gehabt hätte. Wer die Leibesfülle des französischen Schauspieler einmal persönlich in Augenschein nehmen konnte, wird dieses Hungergefühl ohne weiteres nachempfinden können. Wer den beleibten und beliebten Darsteller in etliche Rollen als Liebhaber gesehen hat, weiß jetzt auch, wie der das kräftezehrende Spiel als Liebhaber mit den verschiedensten Schauspielerinnen bewältigen konnte - durch den Verzehr von Löwenfleisch.

Damit aber nicht genug. Des weiteren habe er auf dem Flug von Paris nach Moskau mindestens  10 Flaschen Bordeaux gelehrt. Normalerweise würde er höchsten 15 Flaschen Wein am ganzen Tag trinken, allerdings ohne betrunken zu werden und eine Toilette aufsuchen zu müssen. Während des Fluges allerdings - wahrscheinlich hervorgerufen durch einige Luftturbulenzen - habe er sich plätschernd auf einem der Gänge erleichtern müssen, da ausgerechnet in dem Moment keine Bordtoilette frei gewesen wäre.  Obwohl der Drang übermächtig gewesen sei, habe er dafür die Business Class rechtzeitig verlassen - und die Economy Class aufsuchen können.

Wladimir Putin hatte seinem Kollegen im Geiste mit offenem Mund staunend zu gehört und nuschelte nur noch etwas von oberkörperfreiem Angeln im kalten Gebirgsbach und von der Zurückeroberung der Krim, sah aber letzthin ein, dass er mit diesen Abenteuern gegen die Erlebnisse seines rotbäckigen Freundes nicht ankam. Dann ließ er als Gastgeschenk etliche Kisten Wodka und russischen Rotwein überreichen und versprach  Depardieu, ihn auf dem Rückflug nach Paris zu begleiten. Vorher wolle er aber noch zwei private Toiletten zusätzlich in den Flieger einbauen lassen.






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