USA fordern das Eingreifen der Armee des Vatikans


Die Armee des Vatikan, bewaffnet mit dem Damaszenerschwert
©Dualor 01 Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0



















Italien, Rom (däp) In einem verzweifelten Appell hat Außenminister John Kerry bei seinem Treffen mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin das Eingreifen der päpstlichen Armee gefordert. Auch übergab er eine Denkschrift, in der er gleichzeitig an die Verantwortung des Papstes appellierte, hinsichtlich der Erhaltung der christlichen Werte.


Die USA wünschen sich dringend Unterstützung von den Schwertträgern des Vatikan, auch deswegen, weil nur diese - bedingt durch ihre einzigartige Bewaffnung - in der Lage seien dem islamistischen Feind Paroli zu bieten. Dann würde sich zeigen, dass nicht nur die IS - und die Taliban- Kämpfer Köpfe abschlagen könnten.  Dann käme es nur noch darauf an, wer zuerst zuschlägt, und da hätten die Soldaten des Vatikan durch ihre herausragende Ausbildung im Nahkampf eindeutig die besseren Chancen. "Sollen doch die Köpfe rollen, nur eben auf der anderen Seite", meinte Kerry.

US-Präsident Barack Obama versucht nun schon seit Jahren gegen den erbitterten Widerstand der Republikaner im Kongress die amerikanische Armee mit adäquater Bewaffnung auszurüsten - bisher vergeblich. Die Lobbyisten, die die Ausrüstung der amerikanischen Soldaten mit Schusswaffen anfeuern, sind einfach zu übermächtig, obwohl doch jedem einleuchten müsste, dass gegen die archaische Religionskrieger der Islamisten moderne Schusswaffen völlig nutzlos sind. Einzig die "schneidende Waffe" erzeugt noch Angst und Schrecken, wie man hinlänglich an der ängstlichen Reaktion im Westen feststellen kann. 

Nein, so konnte es nicht weitergehen. Einzig die bunt schillernden Uniformträger der päpstlichen Armee, bewaffnet mit Schwertern, deren Klingen aus Damaszenerstahl hergestellt sind, können den Islamisten Mores lehren und somit die Durchschlagskraft des christlichen Abendlandes unter Beweis stellen. Wenn dann der letzte Islamist besiegt ist und wenigstens in diesen Krisengebieten Frieden herrscht, wird auch endlich der letzte Depp begriffen haben, dass zwischen einem Islamist und dem Islam immer ein himmelweiter Unterschied bestanden hat. Das hätten wir dann alleine der Garde des Papstes zu verdanken.








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