Gut verdienende Frauen lieben arme gutaussehende Männer


Gut verdienende Frau und gutaussehender Habenichts




Deutschland, Hannover (däp) Melanie B. ist mit Recht sauer. Einer dieser gutsituierten Möchtegerncasanovas hat sie wieder mal zum Essen eingeladen, und sie hat ja gesagt. Eigentlich wieder besseren Wissens. Erstens, weil sie genug verdient um sich ihr Essen selbst bezahlen zu können und zweitens, weil sie wusste, dass  der Typ sie - wie alle anderen vorher auch - bei der Verabschiedung an irgendeine Wand drücken und  ihr seine nasse Zunge in den Rachen stecken würde um dann im Anschluss gleich mehr einzufordern. Von Romantik konnte da keine Rede sein. Dabei hätte es ja vom Alter her gut gepasst. Nein, jetzt war Schluss.



Glücklicherweise hat sie sich noch rechtzeitig an ihre Kindheit erinnert. Da gab es doch  so einen gutaussehenden Typ mit dem sie immer gerne gespielt hat. Den sie an- und ausziehen durfte, wann und wie oft sie wollte, der eigentlich wie Wachs in ihren Händen war. Dass der besonders vermögend gewesen wäre, nein, daran konnte sie sich beim besten Willen nicht erinnern, nur daran - wie schon erwähnt - , dass er schlank und gut aussehend war . Ach ja, KEN hieß der Typ. So etwas wäre doch auch im wirklichen Leben genau das Richtige.


Bei ihren nächsten Dates lernte sie dann jede Menge mittellose Männer kennen mit blendendem Aussehen, denen man ansah, dass sie vor lauter Körperkult keinerlei Zeit mehr fanden um irgendeiner Arbeit nachzugehen, respektive pekuniäres Vermögen anzuhäufen. Melanie B. war begeistert, und sie lud einen nach dem anderen zum feinsten Essen in die angesagtesten Restaurants ein. Anschließend brachte sie die Männer jedesmal nach hause, drückte sie an eine Wand und rammte ihnen ihre nasse Zunge in den Rachen um dann im Anschluss gleich mehr einzufordern. Melanie B. war jetzt einfach nur glücklich.

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