Die Wissenschaft stellte 2014 gar nichts fest



Wissenschaftler glaubt von dem Gesehenen eine dumpfe Ahnung zu haben

USA (däp) Die Wissenschaftler der berühmten Universitäten  Harvard, Stanford und Yale stellten  2014 gar nichts fest. Dafür haben die Forscher im vergangenen Jahr vieles geglaubt und manches geahnt. Diese Ansicht vertreten mittlerweile weltweit die Geistesgrößen bei der eigenen Hinterfragung selbst, und sie sehen das nicht nur auf Nordamerikas Wissenschaftler beschränkt. Das ist umso bemerkenswerter, da in den Jahrzehnten vorher immer irgend etwas von der Wissenschaft festgestellt wurde. Allerdings hielten die nüchternen Ergebnisse den Realitäten gegenüber meistens nicht lange stand.


Das war schließlich auch der Hauptgrund 2014 einmal nichts festzustellen, sondern lediglich einfache Vermutungen zu formulieren. Auch spielt der Glaube, nicht in die Wissenschaft, sondern der Forscher selbst, wieder eine stärkere Rolle. Da der normale gläubige Mensch weltweit (außer im Islam) immer häufiger zum Atheisten mutiert, hat die Wissenschaft sich ein neues Terrain erobert: Eine Enklave gläubiger Forscher. Bei der Skepsis der Bürger gegenüber den so genannten Wahrheiten kann nun der gläubige Wissenschaftler gezielt seinen Glauben (auch Vermutungen, Annahmen) unters Volk bringen. Ihm wird  großes Interesse entgegen-gebracht werden, denn das was man glaubt, ist allemal interessanter, hat einen höheren Stellenwert und verbreitet sich auch viel schneller, als das, was man weiß. (Auch im Islam)





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