Tebartz-van Elst berät Flüchtlinge bei der Inneneinrichtung ihrer Häuser


Tebartz van Elst darf wieder shoppen gehen
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Italien, Rom (däp) Papst Franziskus hat dem ehemals bischöflichen Außen- und Innenarchitekten Franz-Peter Tebartz van Elst wieder eine - durchaus seinen Fähigkeiten entsprechende - Aufgabe zugewiesen. Er wird ab sofort den Migranten und Flüchtlingen bei der Inneneinrichtung ihrer Häuser beratend zur Seite stehen. Die gar nicht für ihn so neue Tätigkeit steuert er von einem Büro im Vatikan aus. Schon die Ausstattung dieser Räumlichkeit erinnert stark an die in Limburg. Warum auch nicht. Schließlich hat jeder Architekt seine eigene Handschrift.


Der frühere Bischof von Limburg hat mit seinem profunden Wissen über sämtliche namhafte Einrichtungshäuser in Europa und durch die unangestrengte pausenlose Nennung deren Markennamen den - eher mit solchen Dingen wenig vertrauten einfachen Papst Franziskus - schwer und nachhaltig beeindruckt. So sehr, dass der dem Herzenswunsch von Tebartz van Elst entsprochen hat und extra für ihn einen neuen Posten im Vatikan schuf. Im Moment ist der ehemalige Bischof damit beschäftigt, die interessantesten Kunstwerke im Vatikan zu fotografieren. Davon will er dann im kleinen Maßstab Kopien anfertigen lassen, die anschließend in den Häusern der Migranten und Flüchtlingen einen herausragenden Platz einnehmen sollen.



Wie in der neusten Ausgabe des L'Osservatore Romano zu lesen war, soll das seinem Büro zugehörige Badezimmer bereits eine Kopie der antiken Marmorbadewanne des Heiligen und Ordensgründer Franz von Assisi schmücken.  Papst Franziskus soll das angeblich bereits mit Wohlgefallen vermerkt haben.







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