Gillette 6 Blades, erster Nassrasierer mit Kugellager


Jubiläums-Rasierer Gillette 6 Blades, kugelgelagertUSACincinnati (däp) Mittels mikroskopisch kleiner Kugellager bereitet das Nassrasieren mit dem neuen Gillette 6 Blades jetzt auch dem Anfänger keinerlei Schwierigkeiten mehr. Seit die Firma Procter & Gamble im Jahre 2005 die Firma Gillette übernommen hat, ging es mit den Verkaufszahlen des gleichnamigen Rasierapparates stetig aufwärts. Dieses Jahr nun feiert die Firma das 10-jährige Jubiläum der Übernahme, und hat sich aus diesem Grund für seine Kunden etwas ganz besonderes einfallen lassen - den "Gillette 6 Blades, kugelgelagert" nämlich.
 

Dieses Präzisionswerkzeug zur vorübergehenden Vernichtung des männlichen Bartes wird sicherlich in dieser Ausführung auch bei einem großen Teil des weiblichen Geschlechts begeisterten Anklang finden. Dort kämpft man ja inzwischen ebenfalls ohne Unterlass gegen den an den unaussprechlichsten Regionen blühenden Wildhaarwuchs an. Dieser Kampf wird nun bald gewonnen sein. Entgegen der sonstigen Gepflogenheit der Firma fehlt dieses Mal sogar die berüchtigte - weil übersetzte Gebrauchsanweisung - vollständig. Ein gutes und nützliches Zeichen in Richtung einfache Handhabung.

Die neue Mechanik ist eigentlich recht simpel - nur muss man erst einmal darauf kommen. Die bisherigen 3 Klingen haben eine zweite Schneide erhalten und drehen sich während des Rasierens  - dank der präzisen Kugellager - permanent um die eigene Achse. Ständig geschmiert wird das gesamte Lager durch eine Emulsion welche sich im Handgriff befindet und automatisch von hinten nachstößt. All das spielt sich selbstverständlich dank der Feinmotorik völlig lautlos ab. Trotz dieser Verbesserungen soll übrigens das Preisniveau gehalten werden.

Nach der Präsentation des Gillette 6 Blades sprach ich zufällig mit dem bekannten Reisefotografen Axel L. Gilmore. Aufgefallen war der mir durch seine illustre Aufmachung (er war direkt aus Hawaii gekommen, wo er sich wegen einer seiner empfangenen Auszeichnungen aufhielt) und seinem Bartwuchs. Auf den Nassrasierer angesprochen erklärte er mir, dass er sich wohl jetzt endlich von seinem Bart trennen würde. Lediglich der geeignete Apparat hätte ihm bisher gefehlt. Jetzt wolle er sich aber endgültig erst einmal mit dem Gillete rasieren. Dann verabredeten wir uns noch zu einen späteren Zeitpunkt. Damit ich ihn auch ohne Bart wiedererkennen würde, wolle er die in Hawaii erhaltene Auszeichnung auf dem Kopf lassen. Dagegen hatte ich allerdings gar nichts.


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