Chinesisch ist erste Fremdsprache, danach folgt Deutsch


In Afrika wird schon mehr Chinesisch gesprochen als Deutsch

Afrika (däp) China rollt den Bildungssektor der Afrikaner gewaltig auf. Unsummen sind in den letzten Jahren in das Land geflossen und haben die Anstrengungen des Goethe-Instituts quasi zunichte gemacht. Tafeln, Bänke und Stühle sind mittlerweile von oben bis unten mit chinesischen Schriftzeichen versehen, die kein erwachsener Afrikaner mehr versteht. Chinesische Pädagogen haben sich außerdem mit raffinierten Verträgen in Afrika breitgemacht und lassen den deutschen Lehrkräften der Goethe-Institute keinerlei Freiraum. Im Gegenteil: Die verbliebenen deutschen Pädagogen satteln auf Chinesisch um, um weiter ihren Lebensunterhalt verdienen zu können.


Während der Auslandsdienst in Deutschland seit der Bankenkrise und der großen Koalition sparen muss, nutzt das der asiatische Riese schamlos aus. Die so genannte Infiltration geht inzwischen schon so weit, dass das Lieblings-Make-Up der schwarzafrikanischen Jugendlichen gelb ist, anstatt weiß wie vorher. Eine Verständigung der Generationen untereinander ist praktisch nicht mehr möglich, weil die deutsch sprechenden Eltern und Großeltern "das chinesische Kauderwelch" - so drücken sie es aus, da sie im Gegensatz zu den Chinesen zwar das "L" aber nicht das "S" aussprechen können - nicht beherrschen.

Die afrikanischen Staaten sind laut Aussagen institutioneller Fachbereiche in der Mehrzahl unbedingt für die finanziellen Unterstützungen der Chinesen im gesamten afrikanischen Schulbereich, da sie natürlich durch die islamistische terroristische Gruppierung im Norden Nigerias äußerst bedroht sind und ein geregelter Schulbetrieb auf dem afrikanischen Kontinent - lediglich mit der geringen Unterstützung des Goethe-Instituts - vielen undenkbar scheint. Das deutsche Schulministerium selbst kann leider nicht helfen. Es muss sich nämlich von dem dämlichen Vorschlag der Grünen, an den Schulen Deutschlands Unisex-Toiletten einführen zu wollen, trennen.

So etwas hirnverbranntes würde der chinesischen Schulbehörde niemals einfallen. Von daher ist es schon besser, dass die pragmatischen Chinesen sich um das afrikanische Schulsystem kümmern. Der Deutsche ist einfach zu modern und schießt deswegen manchmal über das Ziel hinaus (Unisex). Sollen die Afrikaner ruhig in Zukunft statt Afrikaans Chinesisch sprechen. Für den Deutschen ändert sich sowieso gar nichts -  der versteht doch beides nicht.




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