Reisende Veganer und Vegetarier werden in die Irre geführt


Das ißt der Veganer und Vegetarier in Argentinien

Argentinien, Buenos Aires (däp) Immer wieder werden Vegetarier und Veganer auf ihrer Reise quer durch Argentinien durch ein - überdeutlich an Restauranteingängen angebrachtes - "V" in die Irre geleitet. Keinesfalls nämlich weist dieser Buchstabe auf eine geschmackvolle fleisch- und eierlose Beköstigungsmöglichkeit hin, sondern das angebrachte "V" bedeutet einzig und alleine: "Victory" (Sieg). Diese Lokale sind alle in Besitz von Engländern, die nach dem siegreichen Gemetzel um die Falkland-Inseln in Argentinien - sprichwörtlich wie ein Stachel im Fleisch - verblieben sind.


Harmlose Reisende - zumal, wenn sie nicht aus England stammen - bekommen hier erst dann überhaupt etwas zu essen - allerdings auch dann immer noch nichts Veganes -, wenn sie aufrecht stehend und salutierend die Nationalhymne von England gesungen haben. Gebürtige Engländer auf Reisen, die sich in diese Lokalitäten verirrt haben, erhalten eine kostenlose Fleischmahlzeit. Allerdings erst, nachdem eine Mitgliedschaft im Veteranenclub durch rechtsverbindliche Unterschrift besiegelt worden ist. In den Restaurants die im Besitz der einheimischen Argentinier sind, werden auch lediglich nur saftige Rindersteaks angeboten. Wenn sie hier was fleisch-und eierloses bestellen, bekommen sie lediglich ein humorloses Schälchen mit Studentenfutter gereicht. Allerdings gibt es in den besseren Restaurationen zusätzlich eine Banane. 







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