Sturmgewehr G36 ist für'n Arsch, meint ein australischer Jokey zu Ursula von der Leyen


Ein australischer Jokey teilt Ursula von der Leyen mit seinem nackten Hinterteil mit, dass das Sturmgewehr G36 für'n Arsch ist
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Australien (däp) Diesen Blitzbesuch bei einem der beliebtesten Pferderennen in Australien wird Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen so schnell nicht vergessen. Eingeladen von Kevin Andrews, dem amtierenden Verteidigungsminister Australiens, der ebenfalls - wie sein Pendant aus Deutschland - ein leidenschaftlicher Kavallerist  ist, hatte die Ministerin nichts ahnend gemeinsam mit dem Gastgeber samt Anhang, in der Ehrenloge Platz genommen und freute sich auf ein spannendes Rennen. Der Startschuss war noch nicht lange verklungen, als die Gastgeber plötzlich die Loge verließen und sich die deutsche Verteidigungsministerin - lediglich von ihren Bodygards eingerahmt - ziemlich alleine vorkam.


Etwas verdutzt, soll sie dann nach Aussage einer ihrer Bewacher in ihr Programmheft geschaut haben, annehmend, eine Rede des australischen Verteidigungsministers - ihr zu Ehren - würde augenblicklich vorbereitet. Hierzu ließe sich jedoch durch die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Broschüre nichts finden. Lediglich der Name eines der Pferde stach ihr überdeutlich in die Augen: "Blake Shinn auf Sturmgewehr G36". Sie wusste zwar, dass die Australische Armee auf Grund ihrer eigenen damaligen Vermittlung - ebenfalls wie die Deutsche Armee - mit dem Sturmgewehr G36  ausgestattet wurde, konnte sich aber trotzdem keinen Reim auf die momentanen merkwürdigen Vorkommnisse machen.

In dem Moment schwoll das Hufegetrippel zur gewaltigen Lautstärke an, und die Jokeys stürmten samt ihrer Pferde auf der Rennbahn dem Ziel entgegen. Der erste Reiter war schon bald vorbei gestürmt, da donnerte im Schweinsgalopp der direkt hinter ihm reitende Jokey fast noch vor dem Ziel an diesem vorbei. Vorher hatte sie ganz deutlich einen Blick des Reiters zu ihr, verbunden mit einem Grinsen im Gesicht,  bemerkt. Dann aber erst sah sie die ganze Bescherung: der Jokey drehte ihr und nur ihr sein blankes Hinterteil  - wie sie nachher sagte - mitten ins Gesicht! Dabei sah er sie nochmals an und - blinzelte!!

Wie sich später herausstellte war der Jokey ein australischer Armeeangehöriger, der sich über die untauglichen Sturmgewehre geärgert hatte und der deutschen Verteidigungsministerin auf australische Art: "Das Sturmgewehr ist für den Arsch", mitteilte. Deswegen ist er mit seinem Pferd Sturmgewehr G36 auch bewusst nur zweiter geworden. Die Australier haben eben eine eigene Art, etwas mitzuteilen. Übrigens war der australische Verteidigungsminister vor seinem feigen Verschwinden aus der Ehrenloge über die Aktion bestens informiert. Außenminister und Chefdiplomat Steinmeier ist inzwischen dabei, die Wogen zwischen Australien und Deutschland zu glätten.




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