Das Eis der Antarktis schmilzt schon längst andersherum



Eisberge, bei denen untendrunter gar nichts mehr ist


Antarktis (däp) Die Wissenschaftler der japanischen Forschungsstation "Dome Fuji" haben bei ihren Tauchgängen neuerdings eine erschreckende Entdeckung gemacht: Das Eis in der Antarktis schmilzt andersherum. Die vermeintlich riesigen Eisberge, welche die Touristen von ihren Kreuzfahrtschiffen aus sehen, sind in Wirklichkeit lediglich kümmerliche Reste.


War man in Wissenschaftskreisen bisher davon ausgegangen, das Schmelzen der Eisberge von oben messen zu können, schmilzt neuerdings oben gar nichts mehr. Die japanische Forschungsstation, die übrigens wegen der Kälte des Wassers nur im Sommer ihren Forschungsauftrag verrichtet, hat nun dank ihrer Spezialtaucher  beweisfähige Unterwasser-Fotoaufnahmen machen können. Diese belegen einwandfrei, dass direkt unter den riesigen Eisbergen - etwa 30cm unterhalb des Wasserspiegels - keinerlei Eis mehr zu sehen ist. Durch ein geschicktes Verdummungsmanöver der Natur, mit Unterstützung der mafiösen Reiseveranstalter, wurde den schwer zahlenden Urlaubern auf den Kreuzfahrtschiffen etwas gezeigt, was so gar nicht mehr vorhanden ist. Vorhanden sind nur noch abgebrochene Eis-Riesen, aber von unten.

Das Mindeste, was  den Geschädigten nun zusteht, ist doch wohl eine Entschuldigung und eine saftige Entschädigungssumme der Reiseunternehmen für diese Potemkinschen Dörfer. Sämtliche fotografischen Aufnahmen der Urlauber sind eigentlich auch wertlos und damit bricht jedem teilnehmenden Reisefotografen nach dieser Tour noch im Nachhinein das Herz.











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