Wandern im außereuropäischen Ausland kann sich für die Beziehungsqualität positiv auswirken


Wanderer unterhalb der Krater der bekanntesten Vulkane Guatemalas

Guatemala (däp) Dass Wandern viele positive Effekte besitzt, ist mittlerweile den meisten bekannt. Neu hingegen ist dagegen  die Erkenntnis einiger Wissenschaftler in Guatemala, die herausgefunden haben, dass die Bewegung in den Bergen nicht nur der Gesundheit dient, sondern ebenfalls die Beziehungsqualität von langjährigen Paaren verbessert und deren Depressionen vermeidet. 

Allerdings wird von den Fachleuten Helm, Sport-BH und Suspensorium für ein gutes Gelingen beim Wandern vorausgesetzt. In Guatemala sind nämlich die Wanderwege unterhalb der Krater einiger bekannter Vulkane berüchtigt für plötzlich auftretenden Steinschlag. Deswegen sollten hier die Ausflügler nicht dicht hintereinander in gehen. Wenn aber doch, dann sollte immer ein beherzter Läufer etliche Meter vorgehen, um das Terrain vorab zu sondieren. Anschließend sollte er aber nicht versäumen, die zurück gebliebene restliche Wandergruppe durch den Abschuss von Leuchtspurmunition auf den risikolosen Fortgang der Wanderung aufmerksam zu machen. Nur so kann man Stress vermeiden.

Oftmals ist es leider schon passiert, dass eifrige Paare beim Wandern in Guatemala ihre Beziehungsqualität durchaus verbessert hatten, ihre Depressionen auch los wurden, dann aber durch äußere Verletzungen - durch herabrollende Steine - im eigentlich fremden Land in Pflegenotstand gerieten, ihre Beziehungsqualität dadurch einer besonderen Herausforderung unterzogen, was dann leider dazu führte, dass die gerade durch das Wandern unterhalb der Krater Guatemalas losgewordene Depression die Wanderer aufs Neue befiel. Dadurch wurde der Heilungsprozess natürlich unnatürlich lange in die Länge gezogen.

Oftmals wird auch darüber diskutiert, ob man denn unbedingt die Wanderwege direkt unterhalb der Krater benutzen sollte. "Sicher könnte man auch in den Täler umherlaufen", war denn die Antwort: "Steinschlag gibt es da keinen." Allerdings würde man so auf die gesunde Höhenluft verzichten müssen, und der positive Stress zur Vermeidung von Depressionen und den damit einhergehender Beziehungqualität ist eben nur in der Höhe Guatemalas zur Gänze erreichbar. Das sehen selbst die durch Steinschlag verletzten Wanderer - nach dem Abklingen der ersten größeren Schmerzwellen - auch meistens  ein.



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