Glänzender Schachzug: Deutsche Bahn verkauft deutsche Züge mit chinesischen Ersatzteilen nach China



ICE mit chinesischen Ersatzteilen aus China

Berlin (däp) Die Firma Siemens kann erst einmal aufatmen und einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft werfen. Durch einen genialen Trick ist es den Vorständen der DB gelungen erst eine Lieferungszusage chinesischer Ersatzteile  für den ICE zu bekommen, um dann anschließend  einen Verkaufsvertrag mit China über eben diese Züge  abzuschließen. Sollte das Kalkül von Siemens aufgehen  und die chinesischen Ersatzteile in den dann  - in China laufenden deutschen Zügen - ihren Geist aufgeben, würden die Chinesen nötige Ersatzteile bei Siemens ordern.

Die Chinesen könnten die Herkunft  natürlich ohne weiteres verschweigen und so tun, als wenn die dann von Siemens hergestellten und eingebauten Ersatzteile weiterhin aus chinesischen Produktionen stammten. Siemens hätte damit auf jeden Fall auf Jahrzehnte hinaus Vollbeschäftigung garantiert, und die Auftragseingänge würden auch ohne ihr eigenes Zutun weltweit ständig steigen. Da die Eisenbahngesellschaften anderer Länder wahrscheinlich ebenfalls irgendwann die guten "chinesischen Ersatzteile" haben wollten, müssten die Chinesen - um ihr Gesicht zu wahren - die Aufträge an Siemens weiterleiten, die dann auch prompt und zuverlässig gute "chinesische Ersatzteile" liefern würden. 

Die Deutsche Bahn will ebenfalls in Zukunft  auf den Einkauf teurer Bahnen in Deutschland verzichten, sondern diese in Zukunft in China ordern, aus dem einfachen Grund, weil die dort billiger sind, selbst mit den "chinesischen Ersatzteilen" von Siemens.










Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Donald Trumps Wahlkampfmanager hat gekündigt - er hat genug gelernt.

Deutsche Angestellte nehmen auch in Ihrem Urlaub gerne Anrufe von Kollegen entgegen

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!