Frauen mittleren Alters und die Terrormiliz


Deutsche Frauen und der IS

Syrien (däp) Mit großer Überraschung reagierte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) auf die neueste Veröffentlichung vom Internationalen Ring der Partnerschaftsbörsen (IRPB) unter ihrem Vorsitzenden Chuck Morris. Die weist nämlich eindeutig auf, dass immer mehr Frauen  mittleren Alters (sogenannte Terrorbräute) nicht aus politischen Gründen in den Nahen Osten gereist sind um sich dort mit der Waffe in der Hand den Islamisten zu verschreiben. Die uns im Original vorliegenden Unterlagen des IRPB zeigen deutlich einen ganz anderen Grund auf: Die Frauen sind lediglich auf der Suche nach dem einen wahren Mann!

Studienrätin Anne Blecher (Alle folgende Namen sind geändert) schreibt zu Beispiel, dass sie von den Softies hierzulande bitter enttäuscht wäre und dem harten Körper des Kämpfers aus dem Nahen Osten eine besondere Wertschätzung entgegen brächte. Auch die Krankenschwester Elisa Beerenboom äußert sich ähnlich. Sie hat angeblich die Nase voll von den fetten Kerlen und sehnt sich nach Muskelfleisch. Die zierliche Larissa Gebhard hingegen mag die langen Bärte der Kämpfer und kann sich gut vorstellen, so einen Mann mit wachsender Begeisterung kraulen zu können.

Aber wie das im Leben so ist - wo Licht ist, ist auch Schatten. Immer größere Sorgen  bereiten den Partnerschaftsbörsen gerade hierzulande die aus Enttäuschung zurückkehrenden, vorwiegend deutschen Frauen mittleren Alters. Die haben in der Zeit ihres Aufenthaltes in Syrien - bedingt auch durch die rauhe Art ihrer Männerbekanntschaften - ihre vormals westliche Weichheit völlig verdrängt und sind im wahrsten Sinne des Worts zu Kämpferinnen geworden, zwar hier ohne Schusswaffen, dafür aber mit großem Mundwerk bewaffnet.

Das ist das neue große Problem der Partnerschaftsbörsen gerade auch in Deutschland. Wollten die deutschen Frauen mittleren Alters ehemals nichts von den angeblich fetten, bartlosen Softies wissen, so stellt sich die Situation heute genau entgegengesetzt dar: Die ehemals verunglimpften deutschen angeblichen Weicheier wollen jetzt die aus dem Nahen Osten enttäuscht zurück gekehrten harten Weiber auch nicht mehr. Syrische Männer sind deswegen aus den Partnerschftskatalogen bereits verschwunden, jetzt versucht man es weltweit mit Eskimos. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) kann über diese Entwicklung allerdings nur noch staunen.

  





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