Durch Start-Up nicht mehr nass werden



Deutschland, Hamburg (däp) Ein soeben gegründetes Start-Up-Unternehmen bietet gegengegen eine relativ geringe Aufwandsentschädigung einen neuen Dienst an.  Der Arbeitslose Hamburger Michel Sieveking ärgerte sich in der Vergangenheit regelmäßig darüber, selbst bei einem kurzen Weg  im strömenden Regen - dabei noch mit einem Schirm ausgestattet - trotzdem mehr oder weniger durchnässt - besonders untenrum - am Ziel anzukommen. Kurz gesagt. seine Laune war dann immer nahe dem Gefrierpunkt. Wochen- gar monatelang seiner reichlich vorhandenen Zeit grübelte er über eine Lösung nach und kam dann plötzlich auf eine simple und gleichzeitig nahe liegende Idee.


Könnte man kein Unternehmen gründen, dessen Belegschaft aus jungen widerstandsfähigen Mitarbeitern (z. B. langsemestrigen Studenten) bestand, deren Aufgabe es lediglich war, stellvertretend nass zu werden. Da dies eine Aufgabe war, die keine besonderen Fähigkeiten bei den Angestellten voraussetzte, würde das Startkapital für Lohn et cetera relativ niedrig bleiben. Gesagt, getan. Er reichte eine ausgearbeitete Analyse beim Arbeitsamt ein und kurz darauf wurde ihm für sei Unternehmen eine ansehnliche Starthilfe gewährt. Heute "brummt der Laden", wie Michel Sieveking verschmitzt grinsend betont. Ärgerlich sei er lediglich nur deswegen, weil er oft kurzfristig für Kranke oder sonst wie verhinderte Mitarbeiter einspringen müsste.







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