Ein junger Asylant aus Nigeria verursachte beim Straßendienst in der Antarktis ziemliches Chaos



Antarktis (däp) Ein Straßenbaumeister in der Antarktis bekam letzte Woche einen Asylanten aus Nigeria als neuen Mitarbeiter zugewiesen. Über jeden neuen Kollegen erfreut registrierte der Straßenbaumeister Ian McCullen vor allen Dingen, dass der gut in die weiße Landschaft passende Schwarzafrikaner im Führen von schweren Bergungspanzern bewandert war. Da in der Antarktis  -  wegen der zu bewegenden riesigen Schnee- und Eismassen - genau solche PS-Ketten-Monster in Gebrauch sind - hier hatte man nur das Kanonenrohr durch einen Wischbesen in den antarktischen Farben ersetzt -, glaubte der Straßenbaumeister genau den richtigen Mann am richtigen Ort einsetzen zu können und vertraute dem jungen Asylanten so ein Fahrzeug mit riesiger Schaufel treuhänderisch an, mit der Maßnahme, alsbald einen befahrbaren Untergrund, ähnlich einer normalen Straße, für die übrigen Fahrzeuge freizulegen. 


Der nigerianische Asylant machte sich auch gleich mit Fahrzeug und viel Ehrgeiz daran, die ihm anvertraute Aufgabe zur vollen Zufriedenheit seines Meisters zu erledigen. Nun gibt es in Nigeria - der Heimat des Asylanten - ausgebaute Straßen, ähnlich denen bei uns, mit Mittelstreifen und Randbegrenzung. Daher ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass der junge nigerianische Baufahrzeugführer mit seinem Gerät so etwas freilegen wollte. Nun gibt es aber auf dem eisigen Kontinent keine einzige geteerte Straße, noch eine mit einem irgendwie geartetem Mittelstreifen oder gar einer Randbegrenzung. Der ehrgeizige Asylant wollte sich aber wahrscheinlich unbedingt dankbar zeigen für die Annahme seines Antrages und grub und grub mit seiner schweren Baggerschaufel eine immer tiefere Fahrrinne, permanent von der Hoffnung getrieben, endlich wenigstens die Spur einer Teerdecke auszumachen.

Der Straßenbaumeister hat dann spät in der Nacht einen Suchtrupp losgeschickt, da der Kollege Asylant nach Zeugenaussagen in einer engen Schlucht gesehen worden sein soll. Dort sei er mit seinem schweren Gerät wild hin und her gefahren. Es müsse der neue Mitarbeiter gewesen sein, da sonst - außer ihm - alles weiß gewesen sei. Ein Rettungstrupp mit Hunden konnte den Unglücklichen dann in letzter Minute samt seinem Gerät unter einem von ihm an einer Seite aufgehäuften Schnee-und Eisberg entdecken und aus seiner misslichen Lage unverletzt befreien. Viel Lob bekam er später von seinem Meister."So einen ehrgeizigen und fleißigen Mitarbeiter hatte ich noch nie".








Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!

Prinz Poldi war beim Spiel gegen England Kapitän und Torschützenkönig in einem

Das hat Trumps Chefstratege Bannon mit dem radikalen Rückbau des Staates im Sinn gehabt