Monster im All entdeckt - um ein Vielfaches größer als Nessie


Aufnahmen einzelner Reisefotografen vom Materie-Monster als Kleinkind
(BILD:Gemini Obsevatory, AURA,Travis Rector (Univ. Alaska Anchorage) )

Südafrika (däp) Reisefotografen haben hin und wieder  ganz außergewöhnliche Erlebnisse, zumal wenn sie eine wissenschaftliche Grundausbildung  ihr Eigen nennen. Das Monster, das Wissenschaftler aus Südafrika jetzt im All entdeckten, ist permanent dabei, große Mengen Materie zu verschlingen, zu wachsen, um dann als erwachsenes Urtier aktiv zu werden. Gebremst werden kann das Monster dann nicht mehr. Das ist gut vorstellbar, denn alleine die Masse eines solchermaßen ausgewachsenen Untiers beträgt lt. Berechnungen der Forscher 20 Millionen Sonnen, also weitaus größer, als das wiederholt in Loch Ness gesehene Ungeheuer Nessie.


Da kann sich die Menschheit aber auf etwas einstellen. Sind alleine durch das Ungeheuer Nessie - bedingt durch seinen großen und nie zu löschenden Appetit - sämtliche Fische und andere Lebewesen in Loch Ness verschwunden, dann kann sich jeder klar denkende Mensch vorstellen, was der anscheinend nicht zu stillende Hunger eines solchen Riesenviehs anrichtet. Alle bisherig ausgemalten Szenarien eines Weltuntergangs sind doch gegen den Appetit eines Materie-Monsters Killefatz. So ein Pech auch, wo der Sommer doch gerade anfing, schön zu werden. Na, wenigstens hat die nach uns kommende Menschheit dank der emsigen Reisefotografen schöne Bilder als Erinnerung an den Untergang ihrer Vorfahren.




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