Skandale über Skandale: Windows 10 stammt ursprünglich aus Nordkorea


Ein Nordkoreanischer Computerspezialist entwickelt Windows 10
Quelle: North Korea-Doctor, ©Roman Harak Lizenz  CC BY-SA 2.0

Nordkorea, Pjönjang (däp) Verbot für Windows 10: Kim Jong-un will das Release unbedingt verhindern, droht den Amerikanern bei Nichtbeachtung sogar unverhohlen mit Krieg. Das Erscheinungsdatum für Windows 10, das für den 29. Juli angesetzt war ist vorerst zumindest verschoben worden. Wie aus sicherer Quelle zu erfahren war, soll Microsoft beim nordkoreanischen Konkurrenten Red Star OS wichtige Daten entwendet haben. Da Nordkorea plant sein System ebenfalls im Juli weltweit auf den Markt zu bringen, droht Kim Jong-un für Zuwiderhandlungen mit unabsehbaren Konsequenzen für die USA. In diesem Zusammenhang spricht er sogar von Krieg - keinen Cyberkrieg, sondern einen mit realen Schusswaffen. 

Nun fordert er über den nordkoreanischen Staats-Fernsehsender KCTV in einer direkten Ansprache von US-Präsident Obama den Release von Windows 10 zu verhindern, da Microsoft ganz offensichtlich das Urheberrecht verletzt habe. Sollte Obama nicht unverzüglich einschreiten, werde man nicht zögern, mit aller Macht die diebische US-Gesellschaft zur Rechenschaft zu ziehen und darüberhinaus ebenfalls mit seinem eigenen System unter dem Namen "Miklosoft" am 29. Juli auf dem Markt erscheinen. Anhand der Verkaufszahlen würde man dann leicht feststellen können, wer das bessere System - ohne geklaut zu haben - unter die Leute brächte. Vielfach wird jetzt der 29. Juli von potentiellen Käufern doppelt eingetragen. Skandale über Skandale!











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