Um Haie abzuwehren, sind Neoprenanzüge der australischer Surfer mit Gemüseabbildungen verziert

New South Wales (däp) Um Haie abzuwehren, schmücken seit neuestem Gemüsebabbildungen allerlei Gemüsesorten auf grünem Grund die ehemals schwarzen Neoprenanzüge der australischen Surfer im Camp von  Byron Bay



Die Gemüseabbildungen  sind von vegetarisch aufgewachsenen und an der Malkunst ausgebildeten Aborigines kunstvoll auf die jetzt hellgrünen Neoprenanzüge aufgetragen worden, mit der Absicht, endgültig Haiangriffe auf Wassersportler in australischen Gewässern abzuwehren. Kritiker bemängeln das. Der Grund aber ist, dass es  es leider in letzter Zeit in Gewässern von Australien, insbesonders in Byron Bay, immer wieder verstärkt zu Haiattacken kam.


Sportler und Seehund erscheinen dem Hai als ein und dasselbe.


Vor dem großartigen Panorama mit Wellengang meint irrtümlich und zum Leid und Schaden vieler, der Hai in dem mit schwarzem Neoprenanzug gekleideten Surfer einem bevorzugten Leckerbissen - den ebenfalls schwarzen Seehund - zu erkennen. Gerne prescht sich der Hai  dann von hinten an die Person auf dem Brett heran, schnappt sich ein Bein und beißt herzhaft zu, nur um sich  - vorsichtig wie er nun mal ist - von seinem ersten Eindruck  zu vergewissern.

Die Boys waren damit nicht einverstanden und ließen sich etwas einfallen.


Nachdem die Haie nicht mehr nur probeweise in Beine bissen, sondern den gesamten Surfer anknabberten, kamen die Wassersportler durch befreundete, malende Aborigines auf die Idee, die Anzüge der Surfer mit Radieschen und anderen Gemüsesorten zu bemalen. Da der Hai bekanntermaßen kein Vegetarier ist, klappte der Trick hervorragend. In Australien gucken die Haie jetzt die Boys auf ihrem Brett ohne zu beißen nur noch dumm und hungrig an.





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