Weltweit seit Mittwoch vermisste Lehrer und Schüler gesucht

Düsseldorf (däp) Wie die Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann in Nodrhein-Westfalen in einer knappen Pressemitteilung bekannt gibt, fehlen von den 2,5 Millionen Schülern - die eigentlich nach den zu Ende gegangenen Sommerferien am vergangenen Mittwoch zum neuen Schuljahr antreten sollten - nach  ersten überschlägigen Rechnungen mindestens 700.000. Erklären konnte sie das - sich und den anwesenden Journalisten  - nur durch zunehmend gewaltbereite Auseinandersetzungen zwischen Lehrkräften und Schülern."Die wollen beide vor Angst nicht mehr an und in die Schulen."

Fehlende Lehrkräfte und Schüler werden durch Flüchtlinge ersetzt.

Ebenfalls sind von den 195.000 Lehrern in Nordrhein-Westfalen lediglich 110.000 pünktlich von Ihren Fern- und Bildungsreisen an die Schulen zurückgekehrt. Da diese Lehrkräfte hauptsächlich dem linken Spektrum zugerechnet werden, nimmt die Schulbehörde an, dass sie durch ihr Fernbleiben den vielen Lehrern unter den Flüchtlingen eine Chance geben wollen. Ebenso verhält es sich mit den linken Schülern.

Viele Lehrer und Schüler befinden sich im Straßenkampf

"Halt dein dummes Maul", brüllt der Lehrer. "Du altes Arschloch" brüllt der Schüler zurück. Dies ist keine Szene aus einem Film, sonder normaler Schulalltag. Zwischen Lehrerinnen und Schülerinnen geht es in den Klassen während des Unterrichts noch brutaler zu, verbale Äußerungen in einer Art Fäkalsprache sind hier lediglich der Anfang. Wechselseitiges Durchtrennen von BH-Halterungen mit scharfen Tapetenmessern sind während des Unterrichts zum Beispiel gang und gäbe.


Lehrpersonal und Schüler aus Flüchtlingskreisen schaffen Abhilfe


Bundesinnenminister Thomas de Maizie will umgehend - unter Einbindung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und der Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann in Nordrhein-Westfalen - diesen unhaltbaren Zustand beenden. Ankommende Flüchtlinge mit pädagogischer Grundaubildung und junge lernwillige Flüchtlinge werden von den Turnhallen der Schulen aus direkt in die Klassenzimmer verteilt.


Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend


Schon heute, nur einen Tag nach diese Maßname, war an den Schulen Nordrhein-Westfalens der Spuk vorbei. Lehrkräfte beiderlei Geschlechts und auch die anwesenden Schüler begegnen sich vorbildlich in gegenseitiger Achtung. Wie aus nicht näher verifizierten Kreisen inzwischen verlautbart, wollen die bis heute nicht aufgetauchten vermissten Lehrer und Schüler Flüchtlingsstatus beantragen





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