Auf dem Mars gibt es Wasser, aber keine Strände


Mars (däp) Erst waren es nur ungenaue Analysen von Messdaten einer Raumsonde der Nasa, jetzt wurden diese Daten jedoch sensationellerweise erstmals durch mehrere - mit  Spezialobjektiven aufgenommenen, überaschend klaren - fotografischen Aufnahmen bestätigt. Nun gibt es durch die Entdeckungen der Forscher endlich Gewissheit: Auf dem Mars gibt es  Wasser , aber keine Strände.

Wissenschaftler sehen sich bestätigt.


Schon immer waren die Fachleute der Nasa davon ausgegangen, dass der Mars Wasser beherbergt. Ansonsten hätte es nicht die - durch umfangreiche Messungen verschiedener Raumsonden entdeckten -, teilweise blühenden Regionen auf dem Planeten geben können. Auch hatte die US - Raumfahrtbehörde bei vorherigen Expeditionen sanftes Wasserplätschern mittels hochempfindlicher Richtmikrofone festgestellt. Lediglich die letzten Beweise fehlten bisher. 

Die Tourismusbranche reagiert enttäuscht.

Etliche in Deutschland beheimatete Globelplayer der Tourismusbranche, die, die die ersten Reiseprospekte vom Mars schon versandfertig gelagert hatten, müssen nun wohl oder übel die reich bebilderten Druckwerke einstampfen lassen. Deutschen Touristen ist einfach nicht zu vermitteln, dass sie - nach einer Reise durch den Weltraum - ihr Handtuch  auf einen hohen Felsen ausbreiten sollen, um dann von da aus lediglich aufs Wasser gucken zu können.

Lasten-Raumgleiter sind schon in der Entwicklung.

Zumindest die deutschen Tourismusunternehmen wollen sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und planen Nordseesand, mit extra zu diesem Zweck hergestellten Raumgleitern auf den Mars zu transportieren, um damit Strände aufzuschütten. Das durch das Fehlen der Atmosphäre (die Wärme der Sonne kann dadurch nicht festgehalten werden), eiskalte Wasser will man durch das herstellen einer künstliche Atmosphäre ebenfalls in den Griff bekommen.


Fazit

Rechtzeitig mit dem rapiden Rückgang der Kreuzfahrtreisen hat die Tourismusbranche mit den in den Focus gerückten Marsreisen somit wieder bei den Pauschaltouristen ein As im Ärmel. Damit sind der deutschen Wirtschaft durch neu entfachtes Reisefieber glücklicherweise weitere Arbeitslose erspart worden.









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