Die USA will weitere deutsche Flüchtlinge aufnehmen


Washington, D.C. (däp) Wie aus der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika verlautet, hat sich die USA neben Patagonien bereit erklärt, ebenfalls deutsche Flüchtlinge in ihrem Land aufzunehmen. Nachdem in letzter Zeit vorwiegend Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen in Deutschland von der Bundesregierung konfisziert worden sind, um unter anderem den Flüchtlingen aus Syrien, Serbien, Eritrea, Afghanistan und dem Irak eine adäquate Bleibe anbieten zu können, sind zwangsenteignete Bürger mit deutscher Staatsangehörigkeit gezwungen, ihr Glück weiter im Westen zu suchen.


Der Zaun an der mexikanischen Grenze ist für die Deutschen das Einlasstor ins gelobte Land. 


Da die Route der meisten deutschen Flüchtlinge über Mexiko geht, ist hier auch an dem 700 Meilen langen Zaun die Kontrolle am größten. Illegal kommt hier kein Deutscher rein - lediglich Mexikaner. Rein äußerlich sind übrigens die Flüchtlinge  nicht nur durch Haut- und Haarfarbe zu unterscheiden, sondern auch durch ihre Fluchtfahrzeuge. Während die Mexikaner  leichtgängige Eselskarren benutzen, sieht man bei den Deutschen nur schweres Gerät von Mercedes, BMW und Audi.


Die Strapazen der Flucht sind den Deutschen anzusehen


Unter den deutschen Flüchtlingen gibt es weder Vollschlanke noch Dicke - alle wirken irgendwie ausgezehrt, kein Wunder bei diesen Strapazen. Ab und zu, wenn ihnen eine mitleidige amerikanische Hand einen Apfel oder eine Apfelsine reicht, bekommen sie ein aufbäumendes Glühen in ihre Augen und fast flüsternd folgt auf Deutsch ein  "Vergelt's Gott".

Der Zaun soll durch amerikanische Soldaten abgesichert werden.


Viele Deutsche ihr Land nicht verlassen müssen (unter anderem diejenigen die zur Miete wohnen, darunter auch Angela Merkel), ist der amerikanische Präsident Obama bereit, einen schwulen Verteidigungsminister einzusetzen um das Verhältnis untereinander durch Grobheiten der Soldaten den deutschen Flüchtlingen mit Eigentum gegenüber nicht zu trüben. Er verspricht sich durch diese Maßnahme eine weichere Hand.

Liebe zum Nächsten geht durch den Magen


Die meisten US-Bürger haben sich übrigens mittlerweile mit den Flüchtlingen aus Deutschland solidarisiert. Ein Grund mit sind die deutschen Bäcker unter den Flüchtlingen. So wohlschmeckende Amerikaner kannten die Bürger der USA bisher überhaupt noch nicht.







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