Antarktis: Dixi-Klos mit beheizbaren Sitzbrillen


Antarktis (däp)  In den Weiten der Antarktis gibt es nun gemütliche Orte zum Zweck der Erleichterung: Sitzbrillen der dort aufgestellten Dixi-Toiletten haben jetzt endlich beheizbare Sitzbrillen. Allerdings ist dem (oder der) Ungeübten Vorsicht angeraten. Wie das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST herausfand, haben die ersten Modelle noch erhebliche Schwachstellen. 


Hautverbrennungen waren bei ungeübten Testpersonen die Regel

Die Hautpartien der hinteren Front nämlich, die beim Sitzen mit der Brille in Berührung treten, sollten tunlichst vor dem Hinhocken durch längeres Abklatschen mit der flachen Hand vorgewärmt, bzw. auf Temperatur gebracht werden, da anscheinend die automatischen Thermostate bei Kontakt mit eiskalter Haut sofort die Anweisung erhalten, auf höchste Stufe anzuheizen. In diesem Augenblick ist es natürlich mit der Gemütlichkeit vorbei - man sitzt quasi wie auf heißen Kohlen. Wegen des anschließenden fluchtartigen Verlassens der angeblich gemütlichen Räumlichkeit, kommt das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST zu der lakonischen Feststellung, dass man  zwar nichts "losgeworden" sei, dafür aber etwas bekommen hätte, nämlich hinten unschöne Hautverbrennungen in der Art eines verunglückten Tatoos.

In der Antarktis hockt man sich jetzt lieber wieder in den Schnee

Nach Veröffentlichung der Tests und deren Kenntnisnahme haben vorwiegend die älteren Semester beiderlei Geschlechts unter den Antarktis-Wanderern eine innere Kehrtwendung vollzogen - sei es, weil sie bei der plötzlichen Hitze im hinteren Bereich durch Bandscheiben oder Arthritis-Problemen nicht mehr gewillt sind, nur um sich in einem Dixi-Klo zu erleichtern, durch anschließende Flucht, wie von einer Tarantel gestochen, solcherart  Stress auszusetzen, oder weil viele den Aufruf "zurück zur Natur!" wieder mehr verinnerlicht haben. Sei es wie es sei, das Landschaftsbild der Antarktis wird sich in naher Zukunft verändert haben. Statt der Technik in Form von Dixi-Klos, wird man wieder mehr Natur erleben, in Form von Dung-Haufen. Spätere Generationen werden zudem anhand von vorhandenem Bildmaterial dann auf den Smartphones ihrer Enkel nachweisen können, welche Motive in der Antarktis damals die beliebteren waren.






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