"Backpacker" sind plötzlich "Refugees" (Flüchtlinge)



Weltweit (däp) Normale Touristen, die als Backpacker auf Reisen sind, sahen sich 2015 urplötzlich unverhofften Schikanen ausgesetzt. Torsten Woweit ( Name geändert) aus Deutschland, der, wie so oft, auch dieses Jahr in Europa und der Welt als Backpacker (Rucksacktourist) unterwegs war, wurde verschiedentlich an Grenzübergängen und solchen Stellen, die eigentlich Grenzenlos waren trotz vehementer Gegenwehr gegen seinen Willen aufgegriffen und in ein Auffanglager verbracht. Danach wurde er jedesmal aufs neue genötigt, einen undefinierbaren Antrag für Refugees (Flüchtlinge) zu unterschreiben. 



Ein amerikanischer Backpacker (Refugge) wurde domestiziert.


Bo Daniels (Name geändert), aus Minnesota (USA), ging es bei seiner Reise durch Europa und der Welt nicht viel anders. Er musste sogar in den gewesenen Auffanglagern seine gesamten Habseligkeiten aus dem Rucksack auspacken und die T-Shirts und Sweatshirts auf (immerhin) Echtholzbügel in einen bereitgestellten Plastikkleiderschrank hängen. Da er sich als selbstbewusster, freier amerikanischer Bürger besonders aufgebracht gegen die Vereinnahmung seiner Person zur Wehr setzte. wurden ihm jedesmal zwei Männer vom Sicherheitspersonal zugewiesen, die ihn auf Schritt und Tritt begleiteten und ihm eine Gangartveränderung in Form einer gebückten Stellung angedeihen ließen.


Echtheit der Ausweise wurde in beiden Fällen festgestellt.


Nachdem nach mehreren Wochen die Echtheit der Ausweispapiere bestätigt wurde, konnten die beiden Backpacker die jeweiligen Auffanglager verlassen. Auf eine Entschuldigung warten sie bis heute. Übrigens ist der Begriff "Backpacker" durch gehäufte Vorfälle der obigen Art obsolet geworden. Rucksacktouristen heißen im allgemeinen internationalem Sprachgebrauch jetzt auch offiziell "Refugees". Die Hersteller von Marken-Rucksäcken beklagen  jetzt schon erhebliche Umsatzeinbußen. 






Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Donald Trumps Wahlkampfmanager hat gekündigt - er hat genug gelernt.

Deutsche Angestellte nehmen auch in Ihrem Urlaub gerne Anrufe von Kollegen entgegen

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!