Origami-Reisebusse wurden in Betrieb genommen


Japan, Kyoto (däp) Handgemachte Produkte lassen sich über die Plattform von DaWanda immer besser verkaufen. Jüngstes Beispiel ist das Origami-Produkt einer jungen Schwarzwälderin. Die junge Frau hat alleine mit dieser Technik  ein federleichtes, aber nichtsdestotrotz stahlhartes Gerippe für Busse aus Papier gefaltet. Das japanische Reiseunternehmen Keisei Bus hatte dann dieses Patent der Schwarzwälderin  über DaWanda relativ günstig erwerben können.


Origami-Technik erlaubt eine komplette Verglasung von Elektrobussen.

Inzwischen hat Keisei Bus  fünfzehn neue  Reisebusse in Betrieb genommen, alle mit dem besagten Origami-Skelett und einer Dreifachverglasung ausgestattet. Fünfzehn weitere Elektrobusse dieser Art sind bis 2016 geplant. Keisei Bus ist übrigens eines der größten Reiseunternehmen in Japan und beför­dert jedes Jahr rund 750.000  Urlauber, so dass der Konzern diesen Gewaltakt ohne Kapitalerhöhung stemmen kann. Der Vorstandsvorsitzende von Keisei Bus, Masao Ueyama, hat nun der jungen Schwarzwälderin in einem persönlichen Schreiben mehrere Tonnen Papier zur Weiterverarbeitung in Aussicht gestellt.

Die Konkurrenz schläft nicht.

Die Firma Melitta Europa Beteiligungs GmbH in Minden (Deutschland) ist inzwischen hellhörig geworden, zwar hat sie sich bisher noch keinen Namen mit Transportmittel für den Reiseverkehr gemacht, hat aber durch den Verkauf von Kaffeefiltern durchaus ein Fachwissen für Papiersorten entwickelt. Aus diesem Grund ist die Firma ebenfalls bei der jungen Schwarzwälderin vorstellig geworden, und zwar mit der Bitte, zu prüfen, ob und wie man evtl. die Poren im Kaffefilter durch Origami-Falt-Technik  ersetzen könnte. Papier würden sie unbegrenzt zur Verfügung stellen.
Die Verkaufsseite der jungen Frau ist inzwischen bei DaWanda nicht mehr online. Die junge Origami-Künstlerin will jetzt erst einmal in Ruhe über ihre Zukunft nachdenken.








Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Donald Trumps Wahlkampfmanager hat gekündigt - er hat genug gelernt.

Deutsche Angestellte nehmen auch in Ihrem Urlaub gerne Anrufe von Kollegen entgegen

Philipp Lahm nimmt Angebot von Watzke an!