Porto für Ansichtskarten wird teurer


Deutschland, Hamburg (däp)  Kaum erfährt die lange Jahre in der Versenkung verschwundene Ansichtskarte durch die Flüchtlinge in Deutschland eine Renaissance, erdreistet sich die Post das Porto zu erhöhen. Ja, will sie denn an dem Unglück der geflohenen Menschen auch noch Geld verdienen? Aber damit nicht genug: die Bundesregierung will auch kein Bargeld mehr an die Betroffenen auszahlen.


Dadurch ist das Durcheinander bei Staat und Post komplett.


Jede Flüchtlingsfamilie bekommt jetzt im Gegenzug pro Monat eine frankierte Ansichtskarte zugewiesen, aber die ist - wie die ersten Karten zeigen - noch mit einer Briefmarke mit altem Wert frei gemacht. Diese Karten will aber die Deutsche Post auf gar keinen Fall transportieren. Da die Flüchlinge kein Bargeld mehr erhalten, können sie auch keine höherwertigen Marken kaufen.

Differenzmarken sind überhaupt noch nicht gedruckt.


Die Briefmarken, die die Differenz zwischen dem altem und dem neuen Briefmarkenpreis ausgleichen sollen, sind ebenfalls noch nicht gedruckt, da nicht sicher ist, ob die Bundesregierung die zusätzlichen Mittel auch tatsächlich an die Post überweisen wird. Viele Flüchtlinge in Deutschland kleben schon in ihrer Not als Ausgleich mit Tesafilm Centstücke (beides gespendet) neben die alte Briefmarke.

Kein Verantwortlicher weiß, wie es nun weitergehen soll


Da die Bundesregierung überhaupt nicht damit gerechnet hat, dass in Deutschland noch jemals jemand Ansichtskarten verschickt, noch, dass sie jemand schreibt (die Post schon,siehe Portoerhöhung), sind die verantwortlichen Minister und Staatssekretäre im Moment total überfordert und die Opposition will die Gelegenheit nutzen um Tabula rasa zu machen.


Fazit.

Dank der Intervention von Frau Merkel ist die Deutsche Post im letzten Moment eingeknickt und wird nur das Briefporto erhöhen. Dagegen haben sich allerdings die ersten Protestmärsche der einheimischen deutschen Bevölkerung in Stellung gebracht - obwohl die doch gar keine Briefe mehr schreiben.









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