Handwerker gehen in den USA häufiger fremd als Büroangestellte



USA, Washington (däp) Eine US-Gesundheitsorganisation hat noch rechtzeitig vor Weihnachten das Ergebnis einer denkwürdigen Untersuchung bekannt gegeben. Demnach gehen Handwerker deutlich häufiger fremd als Büroangestellte. Fachleute haben eine dafür einfache Erklärung. Das Groh der Büroangestellten ist aus körperlichen Gründen - die Wenigen, die nach Feierabend eine Muckibude besuchen einmal ausgenommen -, körperlich überhaupt nicht in der Lage,  neben den normalen Pflichten in der Ehe weitere Turnübungen im Bett ohne bleibende Schäden zu bewerkstelligen. Der Körper des eigentlich Bewegungunwilligen amerikanischen Büroangestellten wäre damit nämlich total überfordert.




Ganz anders der amerikanische Handwerker. Strotzend vor Gesundheit, hervorgerufen durch dauerndes muskuläres Training bei seinen verschiedensten Tätigkeiten während der Arbeitszeit, gilt der amerikanische Handwerker noch im hohen Alter als Womanizer und ist für seine handwerkliche Arbeit in jeglicher Form - mittlerweile nicht nur bei Frauen - im defekten Haushalt ein gern gesehener Gast für außereheliche Abenteuer. Während der feiste Büroangestellte in den USA alleine schon durch den Gedanken an  eine Affäre permanent unter Stress steht, mit erheblichen Depressionen zu kämpfen hat und seinen Bluthochdruck, hervorgerufen durch die Vorstellung ständiger außerehelicher Aufregungen, einfach nicht in den Griff bekommt, schlendert in der Realität der in allerlei körperliche Verrenkungen geschulte Handwerker spitzlippig pfeifend, triumphierend von einer außerehelichen Beziehung zur anderen. Interessant wäre es nun, einmal die Zahlen für Deutschland in Erfahrung zu bringen.










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