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Es werden Posts vom August 5, 2015 angezeigt.

Immer mehr Flüchtlinge aus Deutschland schlagen ihre Zelte in Patagonien auf

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Patagonien (däp)Argentinien und Chile stehen vor einem großen Problem: sie wissen nicht wohin mit den deutschenFlüchtlingen. Was bisher wie eine riesige Touristenwelle aussah, hat sich mittlerweile als schwer einzudämmende Flüchtlingswelle herauskristallisiert. Waren die offiziell eingereisten Deutschen bisher in ganz Patagonien als zahlende Kunden höchst willkommen, so hat sich das Bild in der - durch die Anden in West- und Ostpatagonien geteilte - Großlandschaft durch anonym und versteckt einreisende deutsche Migranten radikal verändert. 
Viele Flüchtlinge gaben an, erst durch das eintönig gleichmäßig dahinschleichende Leben in Deutschland an eine Flucht gedacht zu haben. Dann seien sie durch die Lektüre des Buches von Bruce Chatwin: In Patagonien, einer Reiseerzählung, auf diesen Landstrich aufmerksam geworden und der Bericht über das unsichere und karge Leben dort habe sie gleich in den Bann geschlagen. Kurz nach ihrer erfolgreichen Flucht hätten sie direkt riesige Areale in dem La…