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Freitag, 29. Januar 2016

Abenteuerurlaub in den Bergen ist für normale Reisende zu teuer geworden



















Deutschland, Berlin (däp) Auf der Internationalen Tourismusbörse (9. bis 13. März 2016 in Berlin), wird die Preistreiberei in den Hotels, durch uniformierte, waffenstarrende Touristen hervorgerufen, besonders vordergründig thematisiert werden. Gerade der Abenteuerurlaub in den Bergen ist für normale Reisende zu teuer geworden. 

Selbst im Südsudan haben die Hotelpreise einsame Höhen erreicht

Nachdem  Rebellen- und Regierungssoldaten immer weniger Lust verspürten, nach anstrengenden Kämpfen in Zelten zu schlafen und deswegen inzwischen fast das ganze Kontingent an Hotelbetten im Land mittels irrwitzig hoher Subventionen des Staates und anderer Terroristen in Beschlag nahmen, hat der normale Reisende nur noch geringe Chancen seinen Abenteuerurlaub kostengünstig hier in den friedlichen Bergen des Südsudan zu verbringen.

In Syrien und dem Irak stellt sich die Situation etwas besser dar.

Glücklicherweise sind hier alle Hotels dem Erdboden gleichgemacht worden, sodass der normale Reisende die Übernachtungen und sowieso die ganze tagtägliche Unterbringung seines Abenteuerurlaubs hier in den Bergen von vorne herein im Zelt eingeplant hat. Allerdings sind hier nur Zelte der Armee (welche Armee ist übrigens egal), erlaubt. Die Buchung solcher Zelte ist durch die Preisabsprachen der Armeen untereinander für den Reisenden keinesfalls billiger geworden.

Abenteuerurlaub in Afghanistan kostet im Moment am meisten.

Afghanistan hat mittlerweile eine eigene Währung. Frauen bezahlen unkompliziert einfach mit ihren eigenen Nasen. Bei Männern werden als Wechselgeld vorzugsweise Elektroschocks und simuliertes Strangulieren verwendet. Angeblich sollen US-Soldaten als Teil der Nato-Truppen Letzteres vor längerer Zeit beim Einmarsch in Afghanistan den Afghanen am eigenen Leib beigebracht haben. Aber das können auch Vorurteile sein.

Schönste Wochen des Jahres muss man in manchen Bergen teuer bezahlen

Aber ich bin etwas vom Thema abgekommen. Eigentlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass für die schönsten Wochen des Jahres der Abenteuerurlaub in den Bergen für normale Reisende unverhältnismäßig teuer geworden ist.









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