Astronauten als Schrotthändler auf Pluto




Deutschland, Speyer (däp) Im Technik Museum Speyer trafen sich erneut vier deutsche Astronauten, um gemeinsam über die weitere Entwicklung ihres angedachten Geschäftsmodells zu diskutieren. Die Weltraumpioniere planen - statt sich einem untätigen Rentnerdasein hinzugeben - einen riesigen Schrottplatz auf dem Planeten Pluto zu errichten, um damit rechtzeitig der ausufernden Gefahr des unkontrolliert im Weltall rumfliegenden Weltraumschrotts zu begegnen und gleichzeitig nebenbei ein nettes Sümmchen zu verdienen.


Die versammelten Astronauten haben nur kleinere Gebrechen.


Hans Wilhelm Schlegel (64), Gerhard Thiele (62), Ulrich Walter (61) und Reinhold Ewald (59) fühlen sich für ein Rentnerdasein einfach noch zu jung und gleichzeitig fit genug, um sich auf Pluto  als Schrotthändler selbstständig zu machen. Grob geschätzt fliegen zur Zeit 50.000 Schrottteile sinnlos im Weltall umher - quasi bares Geld. Dieses Geld wollen sich die Astronauten als erste Schrotthändler im Weltall auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen.

Weitere Astronauten wollen sich  im Weltall niederlassen.


Raumfahrtpioniere aus der ganzen Welt haben inzwischen Lunte gerochen und sind dabei, ebenfalls als Schrotthändler im Weltall, eine ernsthafte Konkurrenz für die Deutschen zu werden. Nicht nur deutsche Astronauten verstehen eben was von Mathematik, auch die anderen können rechnen und kennen zudem genug Schrotthändler auf Erden, samt ihren unermesslichen Vermögenswerten, um sich ausmalen zu können, was "das da oben im Weltall" erst wert sein muss. 


Unter den Astronauten wird ein neuer M. Zuckerberg heranwachsen   



Insider behaupten jetzt schon unverblümt, dass unter den Astronauten ein neuer - noch größerer - Mark Zuckerberg heranwachsen könnte. Bisher besitzt dieses Monster noch mit Facebook, dem Facebook Messenger und WhatsApp  die größten Schrottplätze, bisher noch - und das auch nur auf der Erde.
















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