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Freitag, 15. Januar 2016

Kriminelle Flüchtlinge werden als Astronauten zum Mond geschickt


Deutschland, Berlin (däp) Die Koalition der Bundesregierung ist sich einig. Wie Justizminister  Heiko Maas (SPD) und Bundesinnenminister  Thomas de Maizie (CDU) freudestrahlend mitteilten, werden kriminelle Flüchtlinge jetzt direkt nach der Tat als Astronauten zum Mond geschickt und zwar immer, auch bei Strafe zur Bewährung.


Deal zwischen Bundesregierung und den Vereinigten Staaten.

Da trifft es sich gut, dass durch einen glücklichen Zufall gerade jetzt im Moment die US-Weltraumbehörde Nasa wieder händeringend Astronauten sucht . Der neue Nasa-Chef Charles Bolden, ein guter Kenner Deutschlands, greift nun den Vorschlag eines befreundeten deutschen Historikers auf, der 2014 ein bahnbrechendes Werk über Australien verfasst hatte. Dieser hatte bei ihrem letzten WhatsApp-Kontakt nicht unerwähnt gelassen, dass das heute reiche und seriöse Australien zu Beginn seiner Existenz ja von wenigen Aborigines und vielen Kriminellen bevölkert war. 

Kriminelle  Flüchtlinge sollen als Astronauten den Mond kultivieren

Aus diesem Wissen heraus entwickelte sich dann die Idee, die kriminellen Flüchtlinge in Deutschland zu Astronauten auszubilden und einfach auf den Mond zu schicken. Damit hätten die Deutschen und die Amerikaner jeweils ein relevantes Problem ihres Landes gelöst: Die USA-Regierung hätte wieder Astronauten, und die deutsche Bundesregierung wäre auf charmante Art ihre kriminellen Flüchtlinge los. Nachdem dann noch auf höchster Ebene zwischen Barack Obama und Angela Merkel die letzten Hürden beiseite geräumt wurden, wird das Abkommen jetzt ratifiziert.

Der Gewinn der kriminellen Flüchtlinge muss 99 Jahre an Deutschland und die USA abgetreten werden.

Wie in einer Präambel weiter  vereinbart wurde, sollen die kriminellen Flüchtlinge beim Aufbau des Mondes lediglich einen Gewinn von einem Prozent  für sich beanspruchen dürfen und zwar für volle 99 Jahre. Das hört sich erst einmal wenig an, man sollte jedoch bedenken, dass den Australiern am Beginn Ihrer Landnahme noch weniger zugesprochen wurde. Die Opposition behauptet natürlich, dass so auf dem Mond mit Steuergeldern nur mafiaähnliche Strukturen unterstützt würden - aber das hat die damalige Opposition bei den kriminellen Australiern auch gesagt.








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