Freitag, 8. Januar 2016

Las Vegas steht als Hochzeitsparadies vor dem Aus




Kalmückien (däp) Am Schwarzen Meer hat sich eine kleine unscheinbare Republik, mit dem erbaulichen Namen Kalmückien, zu einem Renner für prominente heiratswillige Schauspielerinnen und Schauspieler aus der ganzen Welt entwickelt und sogar Las Vegas in den Schatten gestellt. Das hat auch damit zu tun, dass in diesem Teil Europas der friedliebende Buddhismus die vorherrschende Religion ist und deshalb die islamistische Terrororganisation "Islamistischer Staat" diese Gegend meidet, wie der Teufel das Weihwasser.


Hier fühlen sich mittlerweile Schauspieler aller Religionen pudelwohl.


Inzwischen wird das Land am Schwarzen Meer nicht nur von prominenten Schauspieler-Paaren aus den muslimisch geprägten Ländern heimgesucht. Bei statistischen Umfragen gaben beispielsweise Flüchtlinge in Deutschland unumwunden zu, dem hellen, ungefährlicher wirkendem Orange der Kleidung der buddhistischen Mönche, mehr Sympathie entgegenzubringen als dem düsteren schwarzen Tuch ihrer heimatlichen Würdenträger. Übrigens haben sich die Antworten der Christen aus Deutschland bei der Umfrage nur unwesentlich von denen der Mohamedaner unterschieden. Schwarz ist demnach einfach out - übrigens auch bei den Autos der Deutschen.


Prominente Kalmücken heiraten am liebsten in ihrem eigenen Land. 

Sicher, früher reisten prominente Schauspielerinnen und Schauspieler aus Kalmückien auch nach Las Vegas, um sich dort das Jawort zu geben. Durch weltweite Terroranschläge bedingt, ist das aber den meisten Einheimischen zu umständlich geworden. Auch Roswitha Dunaway aus Elista meinte unlängst: "Hier bei uns im Land kann mann ohne Angst Hochzeit feiern. Selbst, wenn Terroristen vom "islamistischen Staat" noch kommen sollten und bomben - dieses Gegend ist reine Steppenlandschaft -, was soll da kaputt gehen. Menschenopfer? - Hier gibt es nur Buddhisten. Die klingeln das durch Selbsterkenntnis mit ihren kleinen Glöckchen völlig gleichmütig weg".




Heinz H. Hummerjohann





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