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USA 2015: Gesottenes und Gebratenes

USA, KAlifornien (däp) Gebackene Kleintierlebewesen lagen im heißesten Jahr der USA überall zum Verzehr herum und brauchten glücklicherweise nur gewürzt zu werden. So satt wurden die Menschen in den Vereinigten Staaten lange nicht mehr, aber auch in den ländlichen Gebieten, in denen es zur Freude der Bewohner dauernd lichterloh brannte, fand man anschließend - vorzugsweise in den abgebrannten Wäldern - die schönsten Spießbraten und die saftigsten, herrlich gegrillten Rindersteaks. Wer bei diesen Rekordtemperaturen nicht begeistert zubiss, war wirklich selber schuld.


2014 hat es in den USA auch schon ziemlich viel Gegrilltes gegeben, aber die Hitze ist jetzt 2015 noch einmal um mindestens 5, 1 Grad übertroffen worden. Und das hat man geschmeckt. Damit ist 2015 das heißeste Jahr seit 1390 gewesen, und das die US-Bürger seit dieser Zeit überhaupt wieder regelmäßig Gesottenes und Gegrilltes als Teil ihrer Nahrung betrachten können, hat man glücklicherweise dem einzigartigen Klimawandel zu verdanken. Ohne den wäre der Amerikaner heute noch Vegetarier und würde ganz unglücklich lediglich Obst und Gemüse verzehren und evtl. ab und zu ein Korn aufpicken - das wäre es dann ach schon gewesen. Da fragt man sich doch allen Ernstes, warum es immer noch Leute gibt, die vor dem Klimawandel warnen - so ein Blödsinn!









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