.status-msg-wrap{display:none !important;}
); -->

Anzeige

Montag, 18. Januar 2016

Verteidigungsetat wird wegen Bürgerwehr erhöht














Deutschland, Köln (däp) Endlich kann man da nur sagen. Nach sinnlosen Reden und Gegenreden hat sich die Vernunft doch noch im Verteidigungsausschuss des Bundestages in Form von Bundeskanzlerin Merkel durchgesetzt. Der Verteidigungsetat wird wegen starkem Zulauf zur Bürgerwehr mit sofortiger Wirkung erhöht.


"Wir müssen einen vernünftigen qualitativen Beitrag zur Bürgerwehr leisten".


...sagte die Kanzlerin und verwies auf den jämmerlichen Zustand in der der Bewaffnung der Bürgerwehr. Pfeile und Bögen wären zumindest überholungsbedürftig, deutete Angela Merkel dann noch mit gerunzelter Stirn an, während die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ununterbrochen devot um ihre Knie herumscharvenzelte. Tatsache ist, dass  sich seit den Vorkommnissen in Köln der Nachwuchs  bei Polizei und Bundeswehr total verweigert, andererseits ungeheure Menschenmassen bei  der Bürgerwehr in Deutschland  um Aufnahme bitten, ja sogar mit Tränen in den Augen darum betteln.

In einem ersten Schritt erhält die Bürgerwehr Armbrüste von Barnett, Haller und Herbertz.


Danach soll es neue Pfeile und neue Köcher geben, beides in Tarnfarben. Die alten Pfeile sollen ruhig noch auf Flüchtlinge verschossen werden. Hier wäre auch kein Nachweis über verschossene Munition nötig. Die wäre ja auch noch Privateigentum der Bürgerwehr. Auch wenn für mangelnden Nachwuchs bei Polizei und Bundeswehr nun keine neuen Waffenkäufe mehr nötig sind, so schlägt doch die Bewaffnung der Bürgerwehr mit Kosten in Milliardenhöhe ganz schön kräftig zu Buche. Hier steht die Bundeskanzlerin Merkel ganz besonders unter Druck: Es muss auf jeden Fall ein Erfolg her.

Ursula von der Leyen will eine eigene Uniform für die Bürgerwehr kreieren.


Um dem Ganzen noch eine offizielle Note zu verleihen, will die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die mittlerweile bei den Knien der Bundeskanzlerin stramm stehen geblieben ist, noch aus den Mitteln des Verteidigungshaushalts Gelder loseisen, um eine einheitliche Uniform für die Bürgerwehr zu kreieren. Nachdem diese Meldung durchgesickert war, sind die Kölner schon jetzt - ca. drei Wochen vor Karneval - vollkommen aus dem Häuschen.









Keine Kommentare :

Kommentar veröffentlichen