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Freitag, 5. Februar 2016

Die Malediven haben schon viele verliebt gemacht



















Malediven (däp) Nachdem der oberste Rechtsgelehrte Kim Jong-un bei einem umjubelten Atomtest in Nordkorea eine Wasserstoffbombe gezündet hat, will er demnächst noch eine Rakete in den Weltraum jagen. Den Abschuss hat er ordnungsgemäß bei der UNO angemeldet.


Vergnüglicher Tauchurlaub auf den Malediven.

Dazwischen hatte der kommunistische Diktator genügend Zeit gefunden, um im Januar mit einer Seelenverwandten aus dem Westen - der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry - heimlich einen vergnüglichen Tauchurlaub auf den Malediven zu verbringen. Wie Zeugen berichten, sollen die sich bei den Tauchpausen angeregt und laut lachend über das Schießen an Staatsgrenzen unterhalten haben.

Der Diktator und die Vorsitzende turteln im Sinn der Sache.

Angeblich seien die beiden immer einer Meinung gewesen, berichtet eine Zeugin an Eides statt. Dieselbe Zeugin hat  beobachten können, wie leichtfüßig und agil der leicht übergewichtige Diktator sich im Wasser fortbewegte und blitzenden Auges seine Tauch- und Schießbefehl-Kumpanin bei jedem ihrer Flossenschläge genau beobachtete. Nach den einzelnen Tauchgängen sei die Angehimmelte jedesmal leicht errötet dem Wasser entstiegen.

Frauke Petry wurde von Kim Jong-un verliebt gemacht.

Man munkelt  verschiedentlich, dass die friedliebende Mutter von vier Kindern bei diesem kurzen Aufenthalt auf den Malediven von Kim Jong-un einer perfiden Gehirnwäsche unterzogen worden sei. Wahrscheinlich hat er die romantische Stimmung auf dem Inselstaat benutzt um Frauke Petry verliebt und abhängig zu machen. Ohne sein Vorbild und ihr Verliebt-Sein wäre  die Petry nie auf den Gedanken gekommen auf Flüchtlinge schießen zu lassen.




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