Mittwoch, 10. Februar 2016

Foodwatch fordert für Energydrinks Altersbegrenzung

Beispiel für Energydrinks


Berlin - Nachdem in den  Muckibuden immer öfters Rentnerinnen und Rentner durch übermäßigem Gebrauch von Energydrinks unangenehm aufgefallen sind, fordert jetzt Foodwatch (eine Verbraucherorganisation) die sofortige Altersbegrenzung für diese aufputschenden Getränke. Muskelbepackte Opas machen hier Frauen jeden Alters unzüchtige Avancen und ondulierte Großmütter erklettern ungeniert die Schöße der anwesenden männlichen Heranwachsenden. Seitdem die Teilnehmer beim Fitnesstraining immer älter werden, hat sich  die Menge der verkauften Energydrinks steil nach oben entwickelt. 


Das will Foodwatch jetzt nicht mehr länger hinnehmen und hat mit einer Unterschriftenaktion eine Altersbegrenzung auf 60 Jahre gefordert. Alles was älter wäre, müsste stilles Wasser trinken.Da die meisten Älteren an einer latenten Blasenschwäche leiden, ist der sicherlich gut gemeinte Vorschlag mit dem stillen Wasser kontraproduktiv. Stilles Wasser treibt, und der erhöhte Wasserverbrauch der Toilettenspülungen neben dem dann gleichzeitigen Minderumsatz an Energydrinks läßt  die Rendite der Muckibuden kräftig absacken und die Preise für die Jahreskarte unnötig in die Höhe schnellen. Um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, gibt es sinnvollere Möglichkeiten.




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